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Die Deutschen wandern am liebsten in die Schweiz aus - und laufen dort gegen eine Wand aus Anpassungsdruck, Unverständnis und Feindseligkeit. Besonders hart hat es die Radio-Moderatorin Katrin Wilde erwischt. Ein Besuch bei den Rückkehrwilligen im Exil.
Die Gerüchteküche brodelte schon lange, jetzt ist es offiziell: Franka Potente und Elijah Wood sind ein Paar. Angeblich will der 21-Jährige ihr sogar einen Heiratsantrag machen.
Powershopper, die viel bei Ebay einkaufen, haben ganz besondere Strategien, um gute Geschäfte zu machen. Hier verraten erfahrene Käufer ihre persönlichen Sparmaßnahmen.
Mit dem Schlager der lachende Vagabund hatte der in Duisburg geborene Sänger und Schauspieler 1957 seinen größten Erfolg. Bertelmann pendelt zwischen seiner Lebensgefährtin Christa in Regensburg und seiner Ehefrau Ruth Kappelsberger, die am Starnberger See lebt; die beiden haben 1966 geheiratet
Die CDU-Schatzmeisterin gab 1998 ihr Amt auf - nachdem eine bis heute nicht geklärte Spende des Waffenlobbyisten Schreiber die Partei in eine tiefe Krise gestürzt hatte
Die „Inspiration“ für den Titel meines heutigen Posts, kam mir durch die häufig an mich gestellte Frage: „Wer ist toleranter? Türken oder Deutsche?“ Zu den Deutschen kann ich nicht viel sagen:-)) Aber über die Türken, da weiss ich einiges zu berichten. Wie ihr wisst, bin ich bereits seit 10 Jahren in der Türkei und pendle jeden Monat zwischen Istanbul und Düsseldorf. In all den Jahren habe ich auch nicht nur einen TürkenIn getroffen, die mir gegenüber nicht tolerant gewesen wären. Die Türken, die ich kennen lernen durfte, hatten nie ein Problem damit, dass ich Deutscher bin. Es war nie ein negativ besetztes Gesprächsthema, dass ich mit einer Türkin verheiratet bin. Im Gegenteil, ich war sofort der „Eniste“ (Schwager). Das ich Christ bin und die Türken Muslime? Das war nie ein Problem. Zuallererst sind wir Menschen, die unterschiedliche Hintergründe, Erziehung, Kultur und Mentalität besitzen. Natürlich diskutieren wir das ein und andere Mal über Religion. Auch darüber, dass alle Muslime unter einem Generalverdacht stehen, radikal und gar fundamental seien. Aber diese „Vorwürfe“ sind haltlos und haben mit der tatsächlichen Realität nichts gemein. Wir begegnen uns mit Respekt und Interesse für den jeweils Anderen. Aber immer vorurteilsfrei. In Moscheen bin ich selbstverständlich von meinen Freunden eingeladen worden. Kam es dort zu radikalen Äusserungen oder gar Versuchen mich zu missionieren? Nein, niemals. Im Gegenteil, ich traf auf interessante Menschen und spannende Themen, die es sich lohnte zu diskutieren. Werde ich von den mir bekannten Türken zu sich nach Hause eingeladen? Aber selbstverständlich, die so oft zitierte Gastfreundlichkeit wird hier par excellance zelebriert. Und ich bin zu jeder Zeit willkommen und muss mich nicht sechs Wochen vorher anmelden, so wie es mir in Deutschland eher üblich zu sein scheint:-)) Haben Türken ein Problem damit, dass ich Alkohol trinke? Aber nein, sie trinken mit. Und wer keinen Alkohol trinkt (viele sind mir allerdings nicht bekannt):-)) der hat kein Problem damit, wenn ich selbigen zu mir nehme. Sie teilen mit mir ihre so geliebte türkische Vorspeise (Meze), leihen mir ihr Auto, wenn es sein muss, fahren mit mir gemeinsam in Urlaub, freuen sich, wenn meine deutschen Freunde mich in der Türkei besuchen und nehmen diese direkt in ihren Freundeskreis auf. Man kann zu ihnen kommen, wenn man Probleme hat, ohne Angst zu haben, dass einem diese Offenheit einmal zum Problem gereichen könnte. Teilen mit mir meine Schmerzen, wenn ich Kummer habe, sie weinen mit mir, wenn mir oder meiner Familie schlimmes widerfährt. In der Türkei braucht man keine Angst zu haben, sich seiner Tränen zu schämen, denn die Türken sind sehr emotional und stehen auch dazu. Ist es schwierig in der Türkei wahre Freunde zu finden? Nein, ich habe bereits aufgehört zu zählen und meine Freundschaften zählen ein ganzes Leben lang. Bin ich bei den Familien meiner Freunde gerne gesehen? Aber natürlich, ich bin direkt der „Eniste“ (Schwager), „Abi“ (Bruder) oder „Dostum“ (Freund). Haben die Türken ein Problem damit, dass mein türkisch eher rudimentär ausgeprägt ist? Aber nein, im Gegenteil sie freuen sich, wenn ich ein paar „Brocken“ zum Besten gebe und sind vielmehr daran interessiert mir ihre Fremdsprachen Kenntnisse wohlzufeilen. In Deutschland habe ich allerdings den Eindruck, dass man vom gebürtigen Türken verlangt einen Wortschatz an Deutscher Sprache vorweisen zu können, der den gesamten Inhalt des Duden bei weitem übersteigt und dann noch diesen Wortschatz in eine Reihenfolge zu bringen hat, die mindestens dem Niveau eines Grammatik Professors oder ähnlichem gleich kommt:-)) Nur in einem Punkt, da sind die Türken absolut nicht tolerant: Wenn ich nicht Fan, des aus ihrer Sicht „richtigen“ Fußballclubs“, bin. Denn bei der Frage ob Fenerbahce Istanbul, Galatassary oder Besiktas Istanbul scheiden sich mehr als nur die Geister:-)) Resümierend kann ich also sagen: Die Türken sind mit die tolerantesten Menschen, die ich je kennen gelernt habe. Wir Deutsche sollten bisweilen auch das ein und andere Mal innehalten, wenn es wieder darum geht die Türken und die Türkei, Muslime und deren Religion zu „verurteilen“ und mit Vorurteilen zu „torpedieren“. Denn nur weil einem etwas fremd erscheint, muss es ja nicht gleichzeitg schlecht sein. Im Gegenteil, dass Kennen lernen von neuen Kulturen, ist immer bereichernd, gerade in Zeiten einer sich rasant entwickelnden Globalisierung und der Angst vor einem „Clash of Cultures“. Vieles wird hier sehr viel heißer gekocht, als in Wirklichkeit gegessen. Mit toleranten Grüßen Euer „Super Mario“
Als zwölfjähriger spielte der Sproß einer Schweizer Schauspielerfamilie den Oskar Matzerath in der Verfilmung von Günter Grass' 'Blechtrommel' - und wurde damit international berühmt
Die „Inspiration“ für den Titel meines heutigen Posts, kam mir durch die häufig an mich gestellte Frage: „Wer ist toleranter? Türken oder Deutsche?“ Zu den Deutschen kann ich nicht viel sagen:-)) Aber über die Türken, da weiss ich einiges zu berichten. Wie ihr wisst, bin ich bereits seit 10 Jahren in der Türkei und pendle jeden Monat zwischen Istanbul und Düsseldorf. In all den Jahren habe ich auch nicht nur einen TürkenIn getroffen, der mir gegenüber nicht tolerant gewesen wäre. Die Türken, die ich kennen lernen durfte, hatten nie ein Problem damit, dass ich Deutscher bin. Es war nie ein negativ besetztes Gesprächsthema, dass ich mit einer Türkin verheiratet bin. Im Gegenteil, ich war sofort der „Eniste“ (Schwager). Das ich Christ bin und die Türken Muslime? Kein Problem. Zuallererst sind wir Menschen, die unterschiedliche Hintergründe, Erziehung, Kultur und Mentalität besitzen. Natürlich diskutieren wir das ein und andere Mal über Religion. Auch darüber, dass alle Muslime unter einem Generalverdacht stehen, radikal und gar fundamental seien. Aber diese „Vorwürfe“ sind haltlos und haben mit der tatsächlichen Realität nichts gemein. Wir begegnen uns mit Respekt und Interesse für den jeweils anderen. Aber immer vorurteilsfrei. In Moscheen bin ich selbstverständlich von meinen Freunden eingeladen worden. Kam es dort zu radikalen Äusserungen oder gar Versuchen mich zu missionieren? Nein, niemals. Im Gegenteil, ich traf auf interessante Menschen und spannende Themen, die es sich lohnte zu diskutieren. Werde ich von den mir bekannten Türken zu sich nach Hause eingeladen? Aber selbstverständlich, die so oft zitierte Gastfreundlichkeit wird hier par excellance celebriert. Und ich bin zu jeder Zeit willkommen und muss mich nicht sechs Wochen vorher anmelden, so wie es mir in Deutschland eher üblich zu sein scheint:-)) Haben Türken ein Problem damit, dass ich Alkohol trinke? Aber nein, sie trinken mit. Und wer keinen Alkohol trinkt (viele sind mir allerdings nicht bekannt):-)) der hat kein Problem damit, wenn ich selbigen zu mir nehme. Sie teilen mit mir ihre so geliebte türkische Vorspeise (Meze), leihen mir ihr Auto, wenn es sein muss, fahren mit mir gemeinsam in Urlaub, freuen sich, wenn meine deutschen Freunde mich in der Türkei besuchen und nehmen diese direkt in ihren Freundeskreis auf. Man kann zu ihnen kommen, wenn man Probleme hat, ohne Angst zu haben, dass einem diese Offenheit einmal zum Problem gereichen könnte. Teilen mit mir meine Schmerzen, wenn ich Kummer habe, sie weinen mit mir, wenn mir oder meiner Familie schlimmes widerfährt. In der Türkei braucht man keine Angst zu haben, sich seiner Tränen zu schämen, denn die Türken sind sehr emotional und stehen auch dazu. Ist es schwierig in der Türkei wahre Freunde zu finden? Nein, ich habe bereits aufgehört zu zählen und meine Freundschaften zählen ein ganzes Leben lang. Bin ich bei den Familien meiner Freunde gerne gesehen? Aber natürlich, ich bin direkt der „Eniste“ (Schwager), „Abi“ (Bruder) oder „Dostum“ (Freund). Haben die Türken ein Problem damit, dass mein türkisch eher rudimentär ausgeprägt ist? Aber nein, im Gegenteil sie freuen sich, wenn ich ein paar „Brocken“ zum Besten gebe und sind vielmehr daran interessiert mir ihre Fremdsprachen Kenntnisse wohlzufeilen. In Deutschland habe ich allerdings den Eindruck, dass man vom gebürtigen Türken verlangt einen Wortschatz an Deutscher Sprache vorweisen zu können, der den gesamten Inhalt des Duden bei weitem übersteigt und dann noch diesen Wortschatz in eine Reihenfolge zu bringen hat, die mindestens dem Niveau eines Grammatik Professors oder ähnlichem gleich kommt:-)) Nur in einem Punkt, da sind die Türken absolut nicht tolerant: Wenn ich nicht Fan, des aus ihrer Sicht „richtigen“ Fußballclubs“, bin. Denn bei der Frage ob Fenerbahce Istanbul, Galatassary oder Besiktas Istanbul scheiden sich mehr als nur die Geister:-)) Resümierend kann ich also sagen: Die Türken sind mit die tolerantesten Menschen, die ich je kennen gelernt habe. Wir Deutsche sollten bisweilen auch das ein und andere Mal innehalten, wenn es wieder darum geht die Türken und die Türkei, Muslime und deren Religion zu „verurteilen“ und mit Vorurteilen zu „torpedieren“. Denn nur weil einem etwas fremd erscheint, muss es ja nicht gleichzeitg schlecht sein. Im Gegenteil, dass Kennen lernen von neuen Kulturen, ist immer bereichernd, gerade in Zeiten einer sich rasant entwickelnden Globalisierung und der Angst vor einem „Clash of Cultures“. Vieles wird hier sehr viel heißer gekocht, als in Wirklichkeit gegessen. Mit toleranten Grüßen Euer „Super Mario“
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Pendle ist ein Verwaltungsbezirk mit dem Status eines Borough in der Grafschaft Lancashire in England. Verwaltungssitz ist die Stadt Nelson. Weitere bedeutende Orte sind Barnoldswick, Barrowford, Brierfield, Earby, Colne und Trawden. Es besteht eine Städtepartnerschaft mit Marl in Deutschland. Der Bezirk wurde am 1. April 1974 gebildet und entstand aus der Fusion der Municipal Boroughs Nelson und Colne, der Urban Districts Barnoldswick, Barrowford, Brierfield, Earby und Trawden sowie Teilen d...
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