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Touristen reisen in Kambodscha meist zur uralten Tempelanlage von Ankor What. Unseren Autor interessiert die Gegenwart. Er hat die Hauptstadt Phnom Penh besucht, die sich immer wieder der Vergangenheit der brutalen Roten Khmer stellen muss.
Die Roten Khmer haben gemordet und gefoltert, ihnen wird Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen: Fünf hochrangige Rote Khmer müssen sich jetzt vor einem Tribunal verantworten. Nun ist den Ermittlern ein weiterer Kriegsverbrecher ins Netz gegangen.
Es war die Hölle: Als Kind wurde sie als Sklavin verkauft, als Jugendliche zur Prostitution gezwungen. Doch die Kambodschanerin Somaly Mam befreite sich und kämpft nun gegen die Kinderprostitution. Dafür wird sie jetzt mit einem Preis ausgezeichnet. Eine Reportage aus Kambodscha von Bettina Sengling
Die Roten Khmer stehen für eines der grausamsten Regime des 20. Jahrhunderts. Fast zwei Millionen Kambodschaner fielen der Herrschaft von Diktator Pol Pot zum Opfer. Spät wird seinen Schergen der Prozess gemacht. Nun ist Kaing Guek Eav dran, genannt Duch, Leiter des Folter-Gefängnisses S 21 - und sein Anwalt fordert Menschenrechte ein.
Vertreter der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN sind in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh zu ihrem jährlichen Gipfeltreffen zusammengekommen.
Vertreter der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN sind am Dienstag in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh zu ihrem jährlichen Gipfeltreffen zusammengekommen.
Er hat Tausende quälen und ermorden lassen in einem der schlimmsten Gefängnisse der Menschheitsgeschichte: Kaing Guek Eav, alias Duch, war der Cheffolterer der Roten Khmer in Kambodscha. Am zweiten Tag des Prozesses gegen ihn entschuldigte er sich erstmals öffentlich.
Wegen Differenzen mit der Regierung in Phnom Penh hat der deutsche Untersuchungsrichter am Sondertribunal für Kambodscha, Siegfried Blunk, seinen Rücktritt erklärt.
Die Verteidiger des früheren kambodschanischen Gefängnisleiters Kaing Guek Eav alias Duch haben am ersten Tag seines Berufungsverfahrens seinen Freispruch gefordert.
Drei Tage nach der Massenpanik auf einer Brücke in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh hat das Land in einer bewegenden Trauerfeier Abschied von den Todesopfern genommen.
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Phnom Penh ist die Hauptstadt Kambodschas. Phnom Penh hat zwei Millionen Einwohner (Stand 2006) und liegt im Südwesten des Landes am Tonle Sap, einem Zufluss des Mekong. Die Stadt ist Sitz einer Universität und eines Technikums. Es gibt einen internationalen Flughafen und einen Hafen. Über den Mekong ist die Stadt auch für kleinere Seeschiffe erreichbar. Phnom Penh ist das mit Abstand bedeutendste wirtschaftliche Zentrum des Landes.