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Es ist eine der schlimmsten Katastrophen des Fußballs: Mehr als 70 Menschen sterben, rund 1000 werden verletzt, als die Situation nach einem Ligaspiel im ägyptischen Port Said eskaliert.
Während das ägyptische Volk die Schuldfrage für die Krawalle von Port Said diskutiert, hat die Regierung reagiert: Sie setzte den Gouverneur und die Führung des Fußballverbandes ab.
Mehr als 70 Tote und 1000 Verletzte: Nach dem Blutbad in einem ägyptischen Stadion werfen Spieler und Trainer der Polizei Untätigkeit vor. Die Regierung zieht erste Konsequenzen.
Ägyptens Fußball-Ultras gehörten zur Speerspitze der Revolution. Und beim Massaker von Port Said bekamen einige den Hass des alten Systems zu spüren. So der Verdacht im Volk.
In Ägypten ist bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Fußballfans ein Junge getötet worden.
Neue Gewalt nach der Fußballkatastrophe von Port Said: In Kairo lieferte sich die Polizei heftige Auseinadersetzungen mit wütenden Demonstranten. Diese skandierten: "Dies war kein Sportunglück, dies war ein Militärmassaker!"
Der "Tages-Anzeiger" aus Zürich analysiert die Situation in Ägypten nach den Krawallen im Stadion von Port Said:
Nach den tödlichen Krawallen am Rande eines Fußballspiels in Ägypten haben sich wütende Demonstranten in Kairo Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert.
Nach den tödlichen Fußball-Krawallen in Ägypten hat die Regierung mehrere Verantwortliche entlassen.
Nach den tödlichen Fußball-Krawallen in Ägypten hat die Regierung mehrere Verantwortliche entlassen.
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Port Said (arabisch ‏بور سعيد‎, Būr Saʿīd) ist eine Stadt im Nordosten Ägyptens am Nordende des Sueskanals. In Port Said leben 588.935 Einwohnern (2008), und es ist nach dem rund 220 Kilometer westlich liegenden Alexandria der wichtigste ägyptische Hafen. Er ist Umschlagplatz für Baumwolle und Reis, weitere wichtige Industriezweige sind die chemische Industrie, Zigarettenproduktion, Salzgewinnung und der Fischfang. Seit 1976 besitzt die Stadt den Status einer Freihandelszone. Port Sai...
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