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Eine "ganz normale Sache" oder doch eher eine Strafversetzung? CDU-Bundestagspräsident Norbert Lammert hat einen der besten Kontrolleure der Parteienfinanzierung, Johannes Becher, in den wissenschaftlichen Dienst versetzt. Zuletzt hatte dieser Spenden-Schwindeleien der FDP im Visier.
Überraschendes Eingeständnis von Verkehrsminister Tiefensee: Er habe schon viel früher als bisher angegeben von den Bonuszahlungen für die Bahn-Chefs gewusst, ließ der Minister über seinen Sprecher mitteilen. Offen blieb, warum Tiefensee bisher behauptete, er sei erst kürzlich informiert worden.
Im Konflikt um die beim Börsengang der Bahn geplanten Bonus-Zahlungen für den Vorstand hat Verkehrs-Staatssekretär Matthias von Randow seinen Posten verloren. Er hatte als Vertreter der Regierung den Sonderzahlungen zugestimmt - ohne seinen Chef, Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee, darüber zu informieren.
Die Deutschen geben einer Studie zufolge im Schnitt rund 5330 Euro jährlich im Einzelhandel aus.
2011 profitieren auch die Verbraucher vom Wirtschaftsboom: Im Schnitt wird die Kaufkraft um knapp 500 Euro steigen, wie Konsumforscher errechnet haben. Der Wehrmutstropfen: Inflation und Sozialabgaben fressen einen Teil des Zuwachses wieder auf.
In München ist Wohneigentum am teuersten und in Rheinland-Pfalz zum Teil so günstig wie im Osten. Zwei Erkenntnisse aus dem stern-Immobilienatlas, der jetzt zum ersten Mal erscheint. Die Preisschere klafft immer weiter auseinander.
Deutschlands längster Meeresarm ist bei vielen lediglich als Kulisse der ZDF-Serie "Der Landarzt" bekannt. Idyllisch ist die Schlei-Region tatsächlich, doch auf die ganz wilde Tour. Hier badet man nackt in einem Fass und 90-Jährige tanzen nach dem Genuss von "Angeliter Muck" auf dem Tisch.
BirdBrain ist ein cooles Verwaltungs-Tool für alle Twitter-Süchtigen. Die App mit dem blau aufgeblähten Vogelkopf schickt keine einzige Kurztextzeile in den digitalen Äther. Stattdessen frönt sie dem Ego und führt genau Buch über alle Follower des eigenen Twitter-Accounts. Wer einen Twitter-Account betreibt, macht das, weil er ein starkes Sendebewusstsein hat. Da sind eben Ansichten, Informationen und Texte, die in die Welt hinausgeblasen werden müssen. Dafür ist Twitter bestens geeignet. Aber natürlich möchte man, dass diese kurzen Texte auch gelesen werden. Umso befriedigender ist es, wenn täglich neue Mails im Postfach aufschlagen, die verkünden, dass sich wieder ein neuer Follower angefunden hat. BirdBrain ist die iPhone-App für alle Twitterer, die mehr über ihr Gefolge wissen möchten. Die App nimmt den User-Namen und das Passwort zum eigenen Twitterer-Account entgegen. Umgehend fragt das Tool den aktuellen Status ab und fasst auf der ersten Bildschirmseite die wichtigsten Fakten zusammen. Hier kann man ablesen, wie viele Follower man zurzeit hat, wie viele Updates bereits ins Web gestellt wurden, wie viele Follower bislang geblockt wurden und wie vielen Twitterern man selbst folgt. Interessant ist es, auf die Seite "Followers" zu wechseln. Hier werden alle eigenen Follower mit Namen gelistet. Wer einen der Namen mit dem Finger berührt, öffnet die überaus informative Detailseite passend zum Follower, auf der ALLE seine Daten abzulesen sind - inklusive des letzten Tweets, den diese Person selbst abgeschickt hat. Wer möchte, kann aus der App heraus dem Follower selbst folgen, ihn auf die Blockliste setzen oder die Twitter-Timeline mit all seinen Tweets öffnen, ohne dabei die App zu verlassen. So kann man seine Follower viel besser kennen lernen. Nach dem gleichen Prinzip listet BirdBrain unter "Following" auch alle Twitter-Personen, denen man selbst folgt. So geht auch dieser Überblick nicht verloren - auch wenn das im Sinne der App nicht sooo wichtig ist. Wichtiger ist doch die Frage, wie sich die eigene Follower-Gemeinde mit der Zeit entwickelt. Aus diesem Grund behält BirdBrain die Entwicklung des Gefolges im Auge. In der Übersicht der Follower zeigt BirnBrain deswegen täglich an, welche Follower neu hinzugekommen sind und welche sich - leider, bedauerlich - verabschiedet haben. Unterwegs hilft BirdBrain so sehr gut dabei, den eigenen Twitter-Gelüsten zu frönen und ein wenig das Ego zu streicheln. Der Preis von 2,39 Euro tut freilich ein wenig weh, zumal die App im November 09 noch für 1,59 Euro zu haben war. ( Carsten Scheibe ) BirdBrain 1.5 Entwickler: XK72 Ltd, Karl von Randow Größe: 0,4 MB Preis: 2,39 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Die Wirtschaft kann im nächsten Jahr nicht auf den privaten Konsum als Stütze hoffen: Einer neuen Studie zufolge stagniert die Kaufkraft der Deutschen 2009. Zwar wird es Lohnzuwächse geben, doch die werden durch die Inflation wieder aufgezehrt. Durch die regionalen Unterschiede bei der Kaufkraft sieht es vor allem in Ostdeutschland düster aus.
Muss er denn nun gehen oder darf er bleiben? Der Bundestag debattierte am Donnerstag geschlagene zwei Stunden über das politische Schicksal von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee. Das Ergebnis war eindeutig: Die Große Koalition hält zwar an dem SPD-Mann fest, aber das Ansehen des Bahn-Ministers ist auch im Parlament erheblich ramponiert.
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Die Randow ist ein Fluss im Osten der Norddeutschen Tiefebene, der von seitlichen Zuflüssen und Sumpfland gespeist wird und an beiden Enden eine Mündung hat. Die Gewässerstrecke zwischen beiden Mündungen beträgt 68 km. Der Wasserspiegel im Scheitelbereich liegt bei 12 m ü. NN. In slawischer Siedlungszeit wurde der Fluss Lochnitza (Fluss der Pfützen) genannt. Dieser Name hat sich in dem Ortsnamen Löcknitz bis heute erhalten. Für den Fluss setzte sich um 1700 dagegen die Bezeichnung Randow durc...
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