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Er kam, begeisterte - und starb: Knutschi, der Elch, war nur ein paar Wochen in Hessen unterwegs. Wenige Tage nach seiner Zwangsumsiedlung in den Reinhardswald entdeckten Pilzesammler das verendete Tier. Woran er starb, können Tiermediziner nicht klären.
Plötzlich stand da ein Elch! "Knutschi", der seit einigen Wochen durch Nordhessens Wälder gewandert ist, hat die Menschen begeistert. Doch nun ist der Bulle tot. Pilzsammler haben den verendeten Elch im Rheinhardswald bei Kassel entdeckt.
Immer mehr Menschen möchten ihre letzte Ruhe in einem Wald finden und nach ihrem Tode in einem Friedwald begraben werden. Nun findet diese Bestattungsform auch in Asien und Amerika ihre Anhänger.
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Der Reinhardswald ist ein über 200 km² großes und bis 472,2 m ü. NN hohes Mittelgebirge des Weserberglands im Landkreis Kassel, Hessen. Davon sind 183 km² Fläche Teil des gemeindefreien Gebiets Gutsbezirk Reinhardswald. Der Reinhardswald – Heimat vieler Sagen und Legenden, wie vieler Grimmscher Märchen – ist überregional bekannt insbesondere durch das Dornröschenschloss Sababurg.