FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke hat Joseph Blatter erstmals öffentlich zu einer fünften Amtszeit als Präsident des Fußball-Weltverbandes ermuntert.
Demonstrationen gegen Milliardenausgaben für die Fußballweltmeisterschaft im kommenden Jahr und gegen gestiegene Lebenshaltungskosten in Brasilien haben sich zur größten Protestbewegung des Landes seit gut 20 Jahren ausgeweitet.
Demonstrationen gegen Milliardenausgaben für die Fußballweltmeisterschaft im kommenden Jahr und gegen gestiegene Lebenshaltungskosten in Brasilien haben sich zur größten Protestbewegung des Landes seit gut 20 Jahren ausgeweitet.
Die Erhöhung der Buspreise hat in Brasilien schwere Unruhen ausgelöst. Doch für Hunderttausende Demonstranten geht es mittlerweile um mehr als billige Bustickets: die Fußball-WM 2014 und Olympia 2016.
Auch im fortgeschrittenen Alter lässt Dirk Nowitzki der Olympia-Virus nicht los. Nach den Erlebnissen bei den Spielen 2008, wo Deutschlands Basketball-Star in Peking als Fahnenträger fungierte, kann sich der Würzburger einen Start in Rio de Janeiro 2016 durchaus vorstellen.
Diese Worte müssen Bundestrainer Joachim Löw wie eine Warnung in den Ohren klingen. Bei der WM 2014 kann man mit dem von Bayern München und Borussia Dortmund im Finale der Champions League praktizierten Powerfußball nicht den Titel gewinnen.
Längst geht es nicht mehr nur um Busfahrpreise: Landesweit gehen in Brasilien Hunderttausende auf die Straße, um auf Missstände wie Korruption und Misswirtschaft aufmerksam zu machen.
Die Erhöhung der Buspreise hat in Brasilien die größten Proteste seit über 20 Jahren ausgelöst. Die teils gewaltsamen Demonstrationen richten sich auch gegen die enormen Kosten der Fußball-WM 2014.
Soziale Ungerechtigkeit, Arbeitslosigkeit, Polizeiwillkür: In Brasilien entlädt sich der Unmut über die Regierung von Dilma Rousseff in brutalen Straßenschlachten.
Die Demonstrationen gegen zu hohe Ausgaben für die Fußball-WM 2014 und gegen gestiegene Lebenshaltungskosten in Brasilien haben sich zur größten Protestbewegung seit gut 20 Jahren ausgeweitet.
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Rio de Janeiro [ˌxiudʒiʒaˈnei̯ɾu] ist nach São Paulo die zweitgrößte Stadt Brasiliens und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Sie liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name (portugiesisch für „Fluss des Januars“) entstand, weil Gaspar de Lemos am 1. Januar 1502 die Bucht entdeckte und irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Im administrativen Stadtgebiet leben rund 6,1 Millionen Menschen (2007). Die Metropolregion hat 11,6 Millionen Einwohner (2007). ...
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