Wir lassen uns den Glamour nicht verregnen

6. Mai 2013, 12:48 Uhr

Was die Briten können, können die Amerikaner auch: sich bei Pferderennen verrückte Hüte aufsetzen und in farbenfroher Kleidung Schmutz und Regen trotzen. Berühmtes Beispiel: das Kentucky Derby.

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Das Kentucky Derby ist ein klassisches Galopprennen für dreijährige Vollblüter, das seit 1875 in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky ausgetragen wird. Das Kentucky Derby, auch Run for the Roses genannt, ist ein klassisches Galopprennen für dreijährige Vollblüter, das seit 1875 in Louisville, Kentucky, ausgetragen wird. Es bildet den Auftakt zur Triple Crown der USA und stellt damit eines der wichtigsten Vollblutrennen der USA dar. Es geht über die Distanz von 1,25 Meilen (2.012 m). Das Derby bildet den Auftakt zur Triple-Crown-Serie der USA und stellt damit eines der wichtigsten Vollblutrennen der USA dar. Es geht über die Distanz von 1,25 Meilen (2.012 m). Das in diesem Jahr ausgetragene 139. Rennen gewann der dreijährige Hengst Orb mit Joel Rosario im Sattel - was die meisten Experten auch erwartet hatten.

Rund 150.000 Besucher hat das Kentucky Derby jedes Jahr. Bei solchen Großveranstaltungen hat Sicherheit natürlich Vorrang. Deswegen müssen sich alle Besucherinnen und Besucher von Soldaten scannen lassen - egal, wie elegant sie herausgeputzt sind.

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