Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Auf kalt folgt warm: Der Winter macht hierzulande in den nächsten Tagen Pause. Zum Glück brachte der Übergang weniger Glatteis als befürchtet. Dafür steigt die Hochwassergefahr.
Noch keine Entwarnung in den deutschen Hochwassergebieten: Wegen des Tauwetters und teils ergiebiger Regenfälle sind die Pegel vieler Flüsse erneut gestiegen.
Schnee und Eis im Nordosten, Tauwetter im Süden: Deutschland ist am vierten Advent geteilt - zumindest was die Witterung betrifft. Glatte Straßen sorgten vielerorts für Unfälle.
Helfer stehen in den Startlöchern, Sandsäcke sind gestapelt und die Hochwasserlagezentren koordinieren. Denn: Die Pegelstände in vielen Teilen Deutschlands steigen an. In Koblenz, wo die Mosel am Deutschen Eck in den Rhein fließt, rechnet die Feuerwehr mit dem schlimmsten Hochwasser seit zehn Jahren.
Schmelzende Schneemassen und Regen lassen überall in Deutschland die Flüsse anschwellen. In einigen Orten wie Cochem und Zell steht bereits das Wasser. Und die Lage wird dramatischer.
Nach sieben Woche Kälte steigen die Temperaturen in den kommenden Tagen über den Gefrierpunkt. Zeit für Frühlingsgefühle sei noch nicht, bremst der Deutsche Wetterdienst die Euphorie. Zumal mit Schneeregen und Regen die Straßen wieder zu Rutschbahnen werden können.
Im ganzen Bundesgebiet häufen sich nach dem Tauwetter aufgerissene Straßenbeläge und Gefahrenstellen. Doch wer haftet, wenn ein Auto an einem Schlagloch Schaden nimmt?
Aufbruchstimmung in Asiens Armenhaus: Bereits vor dem Besuch von Außenminister Westerwelle und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon haben Urlauber Myanmar als Reiseziel entdeckt. Rangun steht bereits im Flugplan der Ferienflieger.
Anhaltender Regen, Schneeschmelze mitten im Winter. In vielen Teilen Deutschlands drohen die Flüsse über die Ufer zu treten. Hier finden Sie für alle betroffenen Gebiete die aktuellen Pegelstände.
In Baden-Württemberg ist ein Kajakfahrer dem Hochwasser zum Opfer gefallen. Der 50-Jährige wurde tot aus der Enz bei Pforzheim gezogen. Der Hochwasseralarm ist nicht beendet: An der Mosel sind etwa 30 Orte überschwemmt, in Koblenz steht das Deutsche Eck vor der Überflutung.
Aufatmen in Regensburg: Der Donau-Pegel ist nicht so stark gestiegen wie befürchtet. Die Behörden rechnen nicht mehr mit einer Überflutung der Schutzwände. Andernorts ist die Lage bedrohlicher. Der Stadt Wertheim droht die schlimmste Flut seit Jahren.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Deutschland Elbe Flüsse Flut Frank-Walter Steinmeier Hochwasser Konzentrationslager Mauthausen Mosel Myanmar Pegel Pegelstände Rangun Regen Rhein Sandsäcke Scheitelpunkt Schnee Verkehr Weihnachten Wetter
Andie MacDowell Angela Merkel Barack Obama Colin Powell Edmund Stoiber George W. Bush Gerhard Schröder Hassan Rowhani Jaap de Hoop Scheffer Kurt Beck Madeleine Albright Michael Ballack Nina Eichinger Otto Reich Peter Ramsauer Rainer Brüderle Raúl Castro Saddam Hussein Wladimir Wladimirowitsch Putin Yasuo Fukuda
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".