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Nach der Giftschlammkatastrophe hat Ungarn die EU um Zivilschutz-Hilfe gebeten.
Der Popocatépetl in Mexiko ist seit einiger Zeit wieder aktiv. Reisende sollten sich deshalb regelmäßig über die Aktivitäten des Vulkans informieren bzw. das Gebiet meiden. Darauf weist das Auswärtige Amt hin.
Von dem achtstöckigen Geschäftshaus ist nur noch ein Trümmerhaufen geblieben. Der Einsturz eines Einkaufszentrums in Dhaka schockiert Bangladesch. Es soll viele Tote geben. Die Bilder des Dramas.
Angesichts der angespannten Lage im Atomstreit mit dem Iran hat der israelische Politiker Seev Bielski auf Mängel beim Zivilschutz hingewiesen.
Mindestens 23 Tote, viele Verletzte und ein großes Trümmerfeld - das ist die erste Bilanz nach der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt. Der Lastzug hatte nach Behördenangaben Flüssiggas transportiert.
Das Ausmaß der Giftschlamm-Katastrophe in der Aluminiumfabrik Ajka stellt den ungarischen Zivilschutz vor kaum lösbare Aufgaben. Die Regierung in Budapest bat daher die EU darum, mehrere Experten in das betroffene Dorf zu schicken. Der Betreiber der Fabrik hilft mit Geld, weist aber jede Schuld an der Katastrophe von sich.
Zwei Tage nach dem Einsturz des Fabrik- und Geschäftshauses in Bangladesch haben die Helfer am Freitag noch Dutzende Überlebende in den Trümmern gefunden. "Die Suche geht weiter, solange noch jemand am Leben ist", sagte der Sprecher der Rettungskräfte, Shahinul Islam.
Mehr als 270 Tote, Tausende Verletzte: Immer noch bergen Rettungskräfte Menschen aus dem am Mittwoch eingestürzten Haus in Bangladesch. Rettungskräfte orteten 200 Überlebende im Schutt.
Ein Brand in einer psychatrischen Klinik bei Moskau hat mindestens 38 Menschen das Leben gekostet. Die meisten der Opfer hatten keine Chance, den Flammen zu entkommen.
Nach dem Einsturz eines maroden Fabrik- und Einkaufsgebäudes in Bangladesch haben Tausende Textilarbeiterinnen gegen die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen protestiert.
Unter meterhohen Betonteilen finden die Helfer in Bangladesch immer mehr Opfer. Hunderte könnten noch unter den Trümmern des Fabrikgebäudes liegen. Tausende Textilarbeiterinnen protestieren.
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