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Der Fall Strauss-Kahn entwickelt sich zur Soap-Opera. Aus dem Opfer wird binnen Stunden ein anderer Mensch. Die unglücklichste Rolle aber hat die Staatsanwaltschaft.
Dominique Strauss-Kahn kommt zwar unter harten Bedingungen aus der Haft frei, jedoch akzeptiert die Grand Jury alle Vorwürfe gegen den 62-Jährigen. Eine Französin soll DSK beim IWF derweil folgen.
Blake Diallo, der "Bruder" des mutmaßlichen Opfers von Dominique Strauss-Kahn, ist offenbar gar nicht mit dem Zimmermädchen verwandt. Der Ex-IWF-Chef will sich mit einer Million Dollar freikaufen.
Neue Wendung im Fall Strauss-Kahn: Offenbar hat ein Hotel-Angestellter das Zimmermädchen in die Suite des Ex-IWF-Chefs gelassen. Die Magnetkarte der Frau ist als Beweismittel damit wertlos.
Der Druck auf Dominique Strauss-Kahn war in den letzten Tagen gewachsen. Jetzt hat der IWF-Chef die Konsequenzen aus den Vorwürfen der versuchten Vergewaltigung gezogen und seinen Rücktritt erklärt.
Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn kommt vorerst frei. Er wird streng überwacht und muss eine Kaution in einer Gesamthöhe von sechs Millionen Dollar hinterlegen. Zuvor wurde er offiziell angeklagt.
Es war der Skandal des Jahres 2011, wochenlang erregten der Ex-IWF-Chef und das Zimmermädchen Aufsehen: Nun hat ein New Yorker Gericht die Affäre Strauss-Kahn ohne großes Tamtam abgeschlossen.
Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn soll am Tag seiner Festnahme Mitte Mai in New York in Begleitung einer blonden Frau gewesen sein.
Die Anwälte des New Yorker Zimmermädchens, das den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn der versuchten Vergewaltigung beschuldigte, beobachten die Verwicklung des 62-Jährigen in eine Callgirl-Affäre sehr genau.
Das New Yorker Zimmermädchen, das Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn einen sexuellen Angriff vorwirft, muss nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen den 62-Jährigen nach Angaben ihres Arbeitgebers nicht um ihren Job fürchten.
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