Startseite

In drei Schritten zum stern eMagazine

Mehr müssen Sie nicht wissen!

1. Schritt: Sie benötigen ein iPad von Apple oder ein Tablet mit dem Android-Betriebssystem. Auf Ihrem iPad muss das Betriebssystem iOS mindestens in der Version 5 laufen.

2. Schritt:

Mit einem iPad öffnen Sie Apples App Store und laden Sie die stern eMagazine App auf Ihr iPad. Mit einem Android-Tablet holen Sie sich die App aus dem Google Play Store.

3. Schritt:

Starten Sie die App auf Ihrem Tablet-PC. Sie sehen als erstes den App-internen Shop. Dort können Sie die kostenlose Schnupperausgabe auf Ihr Gerät laden.

Und wenn Ihnen diese Kostprobe gefällt, können Sie im InApp-Shop alle seit November 2010 erschienen Ausgaben kaufen. Direkt aus der App heraus; bei Apple einfach mit Ihrem iTunes-Passwort, bei Android mit Google Wallet.

Wenn Sie das eMagazine abonnieren wollen, können Sie wählen zwischen dem flexiblen Wochen-Abo und dem besonders günstigen Jahres-Abo. Alle Details finden Sie hier.

Für Abonnenten des gedruckten stern ist das eMagazine gratis. Sie müssen sich nur über den Button "Anmelden" in der App einmalig registrieren. Auf dem iPad erscheint nach dem Tippen auf "Anmelden" direkt das Registrierungsformular, Android-User tippen bitte noch einmal auf "Konto erstellen".

Alternativ zu iPad oder Android Tablet können Sie das eMagazine auch auf Ihrem Desktop oder Laptop im Internet-Browser lesen: www.stern.de/desktopreader

Weitere Informationen finden Sie bei unseren FAQ.

Viel Spaß mit dem stern eMagazine. Wir freuen uns auf Ihr Feedback an emagazine@stern.de

print

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

Partner-Tools