Features9. Oktober 2012 , 02:10 Uhr
FIFA 13 – 15 Tipps zur Beherrschung des Fußballplatzes
Rennen wie Ronaldo, schießen wie Van Persie, passen wie Scholes… und feiern wie Balotelli – mit unseren „FIFA 13“-Tipps kann man spielen wie ein Profi.
1. Hochgeschwindigkeitspass:
Die Arcade-Eigenschaften der „FIFA”-Spiele wurden in den letzten Jahren etwas abgeschwächt. Falls man sich jedoch richtig vor dem Ball platziert, kann man ihn in einer ununterbrochenen Bewegung das gesamte Spielfeld entlangschießen. Die Passgeschwindigkeit ist hier der Schlüssel, um bessere Gegner zu schlagen. Sie werden kaum Zeit haben, zu reagieren.
2. Treffer:
Talentierte Spieler kann man aus der Ecke des Strafraumes schießen lassen. Mit den Schultertasten wird die Feinjustierung vorgenommen und schon schießt der Ball in die obere Ecke des Tores. Ronaldo und Messi sind hierfür hervorragend geeignet. Aber auch mit Van Persie, Gerrard, Lampard, Özil und Götze bekommt man das hin. Es ist also immer einen Versuch wert.
3. Eins-Zwei:
Wenn man Teams aufteilen und Spieler von ihrer Position wegbewegen will, sollte fast jede Offensive einen „Eins-Zwei”-Move beinhalten. Durch dauerhaftes Drücken der LB-Taste sprintet man nach dem Passen, findet Platz und bewegt die Gegner von der Position weg. Dieser Move ist besonders nützlich, wenn man einen schnellen Spieler im Sturm hat.
4. Der Lupfer:
Der Lupfer ist perfekt für den Angriff, wenn das Feld von gegnerischen Spielern versperrt und somit ein Bodenpass verhindert wird. Man benutzt ihn am besten nachdem man den Eins-Zwei-Move ausgeführt hat und der zweite Spieler an der Seitenlinie entlang läuft. Man benötigt hierfür jedoch ausgezeichnete Kopfbälle im Strafraum (beispielsweise durch Peter Crouch), wenn man danach Flanken präzise schlagen und den Sechzehner dominieren will.
5. Stürmen:
Wenn man mit großartigen Spielern wir Ronaldo, Robben oder Bale gesegnet ist, kann man ihre Supergeschwindigkeit auf den Außenpositionen nutzen. Keiner kann diese Bälle halten. Man muss sich hierfür die Seitenlinie sichern und schon können die Gegner nicht mehr viel mehr machen, als auf einen allerletzten Angriff zu hoffen und einen Einwurf zu akzeptieren.
6. Flanken:
Manchmal geht es hier mehr um gut Glück, aber ein Ball im Strafraum bedeutet Gefahr für die Gegner von buchstäblich jedem Winkel aus. Die Verteidigung ist meistens so voreingestellt, dass sie mit hohen Bällen im Sechzehner weniger gut umgehen kann. Durch Drücken der linken Schultertaste und der Pass-Taste (gemäß jeweiliger Steuerungseinstellung) kann man einen Flankenball frühzeitig loslassen, den Ibrahimovic oder Fellaini schon erwarten. Durch den neuen First-Touch-Effekt wird die Verteidigung des Tores hektischer und gefährlicher.
7. Teamwork zum Tor:
Zweikämpfe mit dem Torhüter sind ein Glücksspiel. Die behandschuhten Männer sind beim Abfangen der Schüsse besser denn je. Anstatt sofort auf das Tor zu stürmen, sollte man sich deshalb einen Teamkameraden suchen, der sich im rechten Winkel befindet. Von dort aus kann man den Ball einfacher ins Tor befördern.
8. Gefährliche erste Berührung:
In „FIFA 13” wird die erste Ballberührung durch First-Touch-Control realistischer gestaltet. Für manche Spieler wird es dadurch schwieriger, Kontrolle über den Ball zu erlangen. Wenn das eigene Team nur aus Iniestas besteht, ist das kein Problem. Falls nicht, sollte man die erste Berührung ein paar Mal üben.
9. Übungen:
Für alle, die sich nicht gerne durch seitenlange Anleitungen wühlen, gibt es interaktive Übungen (das trifft wahrscheinlich auf die meisten von uns zu). Der Skill-Games-Modus baut auf diese Lektionen auf. Man verbessert seine Fähigkeiten durch „Ball-in-Kiste”- oder „Ball-in-Mülleimer”-Übungen. Es lohnt sich, diese Zeit zu investieren.
10. Für Profis:
Wer im „Be A Pro”-Modus erfolgreich sein will, muss viele Spielstunden in „FIFA 13” stecken. Der Modus ist zwar hart, wird sich aber im Endeffekt auszahlen. Es gibt auch etwas Abhilfe, falls man schneller zum Ziel kommen möchte. Durch eine Verminderung der Größe kann man seine Geschwindigkeit auf freche Art und Weise ankurbeln, muss dafür aber auch eine Herabsetzung der Stärke in Kauf nehmen. Die Beendigung von Herausforderungen beschafft einem Erfahrungspunkte und somit Boni. Manche Challenges sind lächerlich einfach, wie zum Beispiel ein Match im Schnee zu spielen. Dafür werden andere eine größere Anstrengung benötigen. Der „Be a Pro”-Modus ist jedenfalls großartig, um den eigenen Fähigkeiten den letzten Schliff zu verpassen.
11. Football Club Challenge:
In Form der brandneuen „Football Club Challenges” gibt es noch mehr Herausforderungen für Profis. Durch Beendigung dieser Challenges erhält man Geld, durch das man sich dann Dinge wie geistige Stärke, Durchhaltevermögen oder lächerliche Feiern kaufen kann. Dieser Modus reagiert außerdem auf Ereignisse aus der echten Fußballwelt, sodass man die enttäuschenden Fußballergebnisse vom Wochenende richtigstellen kann.
12. Die Jugend von heute:
Wer mit einem Auge immer nervös aufs Bankkonto schaut, sollte das Jugendteam in Betracht ziehen. Man kann junge Talente fördern und sie später für das eigene Team verwenden. Eine praktische Statistik neben ihrem Namen zeigt das vorhergesagte Leistungswachstum. Einige Clubs haben durch diese Methode die weltbesten Spieler erlangt.
13. Kennenlernen:
Man sollte genug Zeit investieren, die Statistiken des eigenen Teams genau zu kennen. Somit erhält man einen guten Überblick über den Kader. Die elf voreingestellten Spieler lassen manchmal einige der besten Fußballer auf der Bank sitzen.
14. Talentscout:
Im Karrieremodus sind die Spieler teuer und haben neue Ausreden parat, ein Angebot abzulehnen („Mein Zuhause ist hier, blabla.”). Es ist deshalb nützlich, Talentscouts an allen vier Ecken zu platzieren, um so einen preiswerten Gewinner zu finden.
15. Robotertanz:
Die wenigsten „FIFA 13“-Spieler wissen, dass man die Gegner-KI komplett anpassen kann. Diese Seite wurde im Menü gut versteckt, aber sie existiert. Man kann die Geschwindigkeit der Gegner beispielsweise um 50 Prozent reduzieren und gleichzeitig ihre Fehlerquote erhöhen. Sie sind praktisch Roboter.
