Tests30. Oktober 2012 , 05:10 Uhr
“Assassin’s Creed 3″ im Test
Erstaunlicherweise ist “Assassin’s Creed 3″ das vierte Spiel der Reihe in vier Jahren. Aber während “Brotherhood” und “Revelations” sich eher wie anspruchsvolle Erweiterungen anfühlten, ist “Assassin’s Creed III” (“AC3″) hingegen ein umfassendes Sequel. Die Spielwelt ist größer und komplexer, Gefechte wurden überarbeitet, Kletterpassagen fühlen sich natürlicher und intuitiver als je zuvor an – und es wird zum ersten Mal seit Ezio ein neuer Schauplatz und ein neuer Held eingeführt. Manche Dinge ändern sich jedoch nie. Es gibt Probleme, die schon seit der ersten Folge der Serie konstant auftauchen, und sie sind so auffällig wie ein roter Wintermantel im Schnee.
Moderner Geschichtsunterricht
“Assassin’s Creed 3″ spielt im Jahr 1700 und gewährt uns einen Blick auf ein Amerika, das noch nicht von Einkaufszentren und Hochhäusern zugepflastert ist. Die Briten regieren die Kolonien mit eiserner Faust und die Patrioten rebellieren. Wir befinden uns in einer Zeit blutiger Bürgerkriege, und die Amerikaner kämpfen um ihre Unabhängigkeit. Inmitten dieses Geschehens befinden sich die amerikanischen Ureinwohner, die von ihren Ländern vertrieben und von den fremden Eindringlingen verfolgt werden. Es war eine tragische und gewaltsame Geschichtsepoche, die von Entwickler Ubisoft Montreal auch als solche behandelt wird. Es wird nichts verherrlicht und kontroverse Themen wie Sklaverei und Rassismus werden selbstbewusst in die Handlung eingebaut.
Trotzdem wurde die künstlerische Seite des Games nicht vernachlässigt. Wie in den Vorgängern wird der Kampf zwischen den Assassinen und den Templern mit realen, historischen Ereignissen verflochten. In den Geschichtsbüchern gibt es zwar keinen Nachweis für einen Typen mit Kapuze, der dabei hilft, die Schlacht um Bunker Hill zu gewinnen. Im Spiel sieht man jedoch Connor, wie er die Artillerie auf einem Schiff in der Nähe lahm legt, um den Soldaten an der Front zu helfen, bevor er sich selbst ins Gefecht stürzt, um einen Templer-General hinzurichten. Die Mischung aus wahrer Geschichte und Spielmythologie funktioniert wirklich gut. Es ist berauschend, an denkwürdigen Momenten der amerikanischen Geschichte teilzuhaben oder andere dabei zu beobachten.
Stadt, Land, Fluss
Außerhalb des Animus (die “Erinnerungsmaschine”) kehrt in “AC3″ außerdem Desmond zurück. Am Ende von “Assassin’s Creed: Revelations” wird eine Sonneneruption erwähnt, die die Erde toasten und die Menschheit auslöschen wird. Desmond lebt Connors Vergangenheit aus, um herauszufinden, wie er die Katastrophe abwenden kann. Man kann dem Animus jederzeit entfliehen und herumlaufen, um mit seinen Assassinenkumpels zu plaudern. Das Hauptgeschehen des Games findet aber in Connors Erinnerungen statt. Desmond hat immer noch keine wahrnehmbare Persönlichkeit und verbringt die meiste Zeit damit, sich zu beschweren. Connor ist zwar sympathisch, aber zu ernst. Er hat positive Charakterzüge wie Großzügigkeit, Intelligenz und Gutmütigkeit, aber diese machen ihn nicht sonderlich interessant. Wir vermissen Ezios Sinn für Humor.
Das Grenzgebiet ist eine enorme Ausdehnung an Wäldern, Bergen und Flüssen, die zwischen zwei großen Städten liegen. Es ist die bisher größte, einzelne Umgebung in der gesamten Serie und steckt voller Details. Betrachtet man die Wälder, wird man wilde Tiere darin erkennen. Diese reichen von kleinen Häschen bis zu großen, gefährlichen Bären. Manchmal hört man die Schläge von Militärtrommeln und eine Truppe Rotröcke (britische Soldaten) marschiert vorbei. Während sich die Revolution weiter erhitzt, brechen um einen herum Musketenkämpfe zwischen den Briten und den patriotischen Soldaten aus. Es fühlt sich alles so lebhaft an. Die Handlung findet in mehreren Jahren statt, und die Landschaft wird durch die Jahreszeiten verändert. Im Sommer ist es grün, saftig und voll summender Moskitos, im Winter ist alles durch dicken, puderigen Schnee bedeckt.
Boston und New York sind in “ACIII” zwar detailliert dargestellt, die koloniale Architektur bietet aber nicht die gleiche Vielfalt oder Vertikalität wie die Städte der vorherigen Games. Die meiste Zeit verbringt man damit, über schräge Dächer zu springen, und es gibt keine beeindruckenden Bauwerke wie den Markusdom in Venedig oder das Kolosseum in Rom. Diese Beschränkung wird jedoch durch den Schauplatz auferlegt, nicht durch die mangelnde Fantasie der Entwickler. Um die kleineren Gebäude auszugleichen, gibt es interessantere Wege der Navigation. Man kann auf Bäume springen, die zwischen den Gebäuden stehen oder durch offene Fenster hüpfen, um zu angrenzenden Straßen zu gelangen. Es gibt leider nicht viele Unterschiede zwischen den zwei Städten. Beide sehen ähnlich aus, und nur ein paar der Missionen finden in New York statt.
Klettern und Kämpfen
Das Klettern wurde vereinfacht und um zu laufen, muss man jetzt nur noch den rechten Trigger gedrückt halten. Es wird “sicheres” Laufen genannt, da es kein Risiko gibt, zu fallen. In den vorherigen Spielen konnte man aus Versehen in sein Verderben springen oder Gesicht voran in eine Wand rennen, die man nicht erklettern kann. Außerdem ist die rechte Hand jetzt frei, um die Kamera zu bewegen. Das ist sehr nützlich, wenn man Tiere aus dem Schutz der Bäume beobachten möchte. Das Bäumeklettern ist herrlich animiert und fühlt sich viel organischer an, als die Plattform-Bewegungen, die wir aus bisherigen “AC”-Spielen kennen. Schon bald erkennt man aber instinktiv die wenigen Baumformen, die erkletterbar sind, was die Illusion etwas raubt.
Die Kämpfe wurden auch verbessert. Man kann einen Feind jetzt anpeilen, indem man den linken Stick auf ihn richtet, anstatt den linken Trigger drücken zu müssen. Wenn ein rotes Dreieck über dem Kopf des Gegners auftaucht, muss man die B- oder Kreistaste drücken, um anzugreifen. Dann wird die Zeit für ein paar Sekunden verlangsamt, wodurch man in einen Angriff übergehen oder eine Waffe zur Hand nehmen kann. Das Verhalten der Feinde wurde angepasst, sodass man nicht dieselbe Attacke wieder und wieder verwenden kann. Infolgedessen sind die Gefechte härter denn je. Nicht so hart wie in “Dark Souls”, aber ziemlich anspruchsvoll. Die einfachen Pistolen sind sehr unhandlich und das Aufladen dauert lange, sodass sie keine große Bedrohung darstellen. Manchmal muss man sein Schwert jedoch beiseite legen, um einen Typen abzuwehren, der einen mit Blei vollpumpen will.
Mission gescheitert
Die größte Schwäche von “Assassin’s Creed 3″ sind die Missionen. Keine Bange, manche davon sind sensationell, wie die bereits erwähnte Schlacht um Bunker Hill. Die ganze Sequenz wird umwerfend präsentiert. Es ist eine donnernde Symphonie aus Requisiten, die die Szene erschüttern und endet in einer Tausend-Mann-Schlacht, die man auf der gegenwärtigen Konsolengeneration nicht für möglich gehalten hätte. Auch die Eröffnungsszene ist fantastisch. Sie findet an Bord eines Schiffes statt, das den Atlantik von Großbritannien nach Amerika überquert. Die Atmosphäre und die Details in der Welt um einen herum sind erstaunlich, und wir haben uns gefühlt, als wären wir selbst an den Animus verbunden.
Es gibt Momente, die mit den besten der gesamten Serie konkurrieren können. Jede Mission bietet etwas anderes. Das einzige Problem ist die absolute Inflexibilität. Manche Missionen sind so quälend linear, dass sogar die geringste Abweichung vom vorgeschriebenen Pfad zu “Synchronisationsproblemen” und einer Ladepause führt. Es gibt einfach zu viele routinierte Schleich- und Verfolgungsmissionen, die sofort scheitern, wenn man nur den kleinsten Fehler macht. Man fühlt sich, als würde man für kreatives Vorgehen bestraft werden. Sogar wenn man sich eine clevere Alternative zum vorgeschriebenen Weg ausgedacht hat, mit der man das gewünschte Ziel erreicht, wird man trotzdem scheitern, da man sich nicht haargenau an die Vorgaben der Entwickler gehalten hat.
Striktes Regime
Wenn man in einem Spiel von einem Wächter entdeckt wird, sollte das niemals (niemals!) das Ende sein. Wir sollten doch unsere Werkzeuge und Fähigkeiten dazu nutzen können, uns der Situation anzupassen und einen Ausweg zu finden. Durch dieses dynamische, sich entwickelnde Gameplay werden Spiele wie “Deus Ex” und “Dishonored” erst definiert. Es würde auch gut zu einem “AC”-Game passen. Wir verstehen deshalb nicht, warum es so viele vorgeschriebene Missionen gibt. In manchen Verfolgungsjagden bleiben computergesteuerte Charaktere tatsächlich stehen und warten, wenn man nicht schnell genug ist.
In den ersten paar Stunden wird man diese Defizite noch verzeihen, aber am Ende knirscht man mit den Zähnen, bis nur noch Staub übrig ist. Die Technik, Steuerung und Grafik hat sich in den meisten Bereichen verbessert, aber die Missionen sind, genau wie Desmond, in der Vergangenheit stecken geblieben.
Auch die AnvilNext-Engine ist nicht ganz problemfrei. Sogar auf der Xbox 360 gibt es viele Mängel. Man sieht zum Beispiel, wie das Gras vor den eigenen Augen “wächst”, manchmal erscheinen Türen oder andere Requisiten aus anderen Szenen aus dem Nichts, Schatten sind verschwommen und haben eine niedrige Auflösung. Sie sehen ein bisschen so aus, als wären sie mit dem Sprühwerkzeug aus MS Paint gezeichnet. Keiner dieser grafischen Fehler unterbricht das Game, aber es ist schwer, sie zu ignorieren. Wir konnten die PC-Version leider nicht testen und hoffen, dass einige der Bugs dort behoben wurden.
Auf hoher See
Die Seeschlachten sind jedoch überraschenderweise exzellent. Wir haben angenommen, sie würden nicht viel mehr als ein Arcade-Minigame sein, aber es stecken interessante Strategien dahinter. Sie sehen aus wie diese großartigen, alten Gemälde berühmter Seeschlachten, die man in Museen sieht. Wunderschön dargestellte Wellen brechen am Schiff und die Crew läuft hektisch auf Deck herum. Wenn man ein feindliches Schiff bombardiert, wird der Rumpf zertrümmert und der Mast bricht entzwei. Das eigene Schiff, die Aquila, kann aufgerüstet werden und in manchen Missionen kann man feindliche Schiffe rammen und entern. Ein bisschen wie “Sid Meier’s Pirate!”, nur ohne die Strategieteile.
Mit dem linken Stick und der A- oder X-Taste kann man zwischen Segel auf Halbmast (langsam, aber manövrierbar), vollen Segeln (schnell, aber der Wendekreis erhöht sich deutlich) und keinem Segel umschalten. Die Hauptkanonen werden mit dem rechten Trigger bedient. Je länger man ihn hält, desto mehr Kugeln oder Segel zerfleddernde Kettenschüsse werden geladen. Die Drehbasse befindet sich links. Mit ihr kann man präziser zielen, dafür aber nur kleinere Schiffe erledigen. Alles hängt vom richtigen Timing ab. Man muss genau wissen, wann man volle Segel setzt, um einem Schwarm Kanonenkugeln zu entgehen oder nur auf Halbmast, um enge Kurven zu nehmen und eine britische Galeone treffen zu können. Gleichzeitig weicht man zackigen Felsen, alten Schiffswracks und gefährlichen Wellen aus. Manche Seeschlachten sind Teil der Handlung, die meisten sind aber optional.
Es gibt auch massenweise Nebeninhalte, von denen man zunächst jedoch nicht viel mitbekommt. Die Handlung bewegt sich in gemächlichem Tempo, und wir haben nach sieben Spielstunden gerade Mal unsere Kapuze und Rüstung zusammen gesammelt. Um zu erklären, warum, würden wir eine der größten Überraschungen des Spiels verderben, deshalb sagen wir dazu nichts. Es gibt eine unerwartete Einführung ins Spiel, die wir überhaupt nicht kommen sahen. In der heutigen Zeit von Youtube und Spielforen ist es eine Meisterleistung der Entwickler, noch etwas geheim zu halten. Wenn man sich beeilt, kann man das Game in 15 bis 20 Stunden beenden. Nimmt man sich aber Zeit für die optionalen Missionen und Ziele sowie zur Erforschung der Spielwelt, kann man sich locker 50 Stunden beschäftigen. Man erhält definitiv etwas für sein Geld.
Heimspiel
Sowohl die Grenze als auch die Städte sind voller Ablenkungen und Dinge zum Sammeln. New York befindet sich im Ausnahmezustand und man kann eingreifen, wenn man Rotröcke dabei erwischt, wie sie Bürger schikanieren oder Rebellen hinrichten. Man sieht Kalenderseiten im Wind umherfliegen, mit denen man neue Erfindungen und Sammelstücke wie Federn (ja, sie sind wieder zurück) freischalten kann. Im Jagdclub kann man Herausforderungen annehmen, beispielsweise Bären jagen oder eine gewisse Anzahl eines bestimmten Tieres häuten. Festungen können durch Invasion oder Infiltration befreit werden. Wenn die Briten langsam die Kontrolle über die Festungen verlieren, werden die Rotröcke in den Städten durch Patrioten ersetzt, wodurch man das Gefühl bekommt, dass man wirklich etwas bewegen kann in dieser Welt. Es gibt eine unglaubliche Anzahl an Dingen, die man tun kann. Durch ein neues Logbuch wird gewährleistet, dass man den Überblick nicht verliert.
Die Heimstätte gleicht Monteriggioni in “Assassin’s Creed 2″, aber bietet noch etwas mehr. Zunächst ist es nicht mehr als ein altes Herrenhaus mitten in einer ländlichen Gegend. Durch die Beendigung spezieller Missionen verwandelt es sich jedoch in eine geschäftige Villa. In der Spielwelt findet man immer wieder Kolonisten in Not. Wenn man ihnen hilft, bieten sie einem im Gegenzug ihre Dienstleistungen an. Hierzu zählen Jäger, Holzfäller und Bauern. Die Gemeinschaft wächst, neue Gebäude erscheinen und mehr Siedler lassen sich nieder. Es ist eine friedvolle Gegend, wo Connor seine Kapuze abnehmen kann und sich nicht um die Rotröcke scheren muss.
Die Siedler haben verschiedene Fähigkeiten. Manche können Ressourcen herstellen, die man verkaufen kann, indem man ein Fahrzeug über die Karte schickt. Das Ganze wird über das Menü kontrolliert. Man kann außerdem weitere Rezepte freischalten, um exotischere Güter durch die Kombination von Materialien herzustellen. Manchmal wird das Transportfahrzeug an der Front angegriffen, und man muss seine fahrenden Händler beschützen, damit man Ware und Truppe nicht verliert. Wenn man sich gut darum kümmert, kann man sein ganz eigenes Handelsnetzwerk aufbauen. Dadurch erzielt man ein stabiles Einkommen und hat somit immer Geld für Waffen und Materialien zur Verfügung.
Desmonds Ende
Die Menüs sind ein weiterer, hervorstechender Mangel. Die Karte ist ein Durcheinander und mit Effekten überladen, sodass man kaum erkennen kann, wo man schon war und wo nicht. Unerforschte Gebiete werden Dunkelblau und erforschte Gebiete durch ein geringfügig anders schattiertes Dunkelblau dargestellt. Man kann sich vorstellen, wie lästig es ist, wenn man zum Beispiel das riesige Grenzgebiet erforschen möchte. Während der Schlachten benötigt man ein separates Menü, um zwischen den Werkzeugen umschalten zu können, welches manchmal ein paar Sekunden Ladezeit braucht. Das mag vielleicht nicht sonderlich schlimm klingen, wird aber ärgerlicher, je länger man spielt.
Wenn man Desmonds Geschichte von Anfang an verfolgt hat, bietet “AC3″ eine Art Ende. Gleichzeitig eröffnet das Game jedoch neue Möglichkeiten für weitere Sequels. Vielleicht werden wir nichts mehr von Desmond zu sehen bekommen, aber die Serie wird noch lange nicht aufhören. Immerhin können wir hier Desmonds Talente als Attentäter mit drei Missionen außerhalb des Animus in verschiedenen Ecken der Welt austesten. Das größte Geheimnis, das am Ende von “AC III” ungelöst bleibt, ist, wie zur Hölle die Assassinen so frei in der Welt herumreisen können, wenn sie die meist gesuchten Menschen des Planeten sind.
Fazit: Ein gutes Gesamtpaket
Wir haben mehr erwartet. Das klingt unfair, wenn man die Ausmaße von “Assassin’s Creed 3″ betrachtet, aber Größe ist eben nicht alles. Der Unterschied zwischen dem ersten “Assassin’s Creed”-Game und seinem Nachfolger war dramatisch – das perfekte Beispiel für ein Sequel. Der Sprung vom zweiten zum dritten Spiel ist nicht annähernd so beeindruckend. Es wurden ohne Zweifel in vielen Bereiche Verbesserungen vorgenommen. Manche Fehler und Mängel, die schon vor fünf Jahren vorgekommen sind, wurden jedoch immer noch nicht behoben. Wir hatten genug von den langsam durch die Seitenstraßen tingelnden NPCs aus “Assassin’s Creed 2″ und können sie in “AC 3″ erst Recht nicht mehr ertragen. Unsere Enttäuschung bezieht sich aber nur auf die Vorgänger und unsere hohen Erwartungen. Grundsätzlich ist “Assassin’s Creed 3″ ein großartiges Spiel.
Es ist anspruchsvoll, hat enorme Ausmaße und ist technisch eindrucksvoll, obwohl es ein paar grafische Problemchen gibt. “AC3″ führt einen in eine fantastische Epoche ein, spinnt einen roten Faden durch die gesamte Geschichte und lässt einen in einer gewaltigen, detaillierten, offenen Spielwelt los. Das freie Laufen und Kämpfen ist raffinierter als je zuvor. Die Städte rufen jedoch nicht das gleiche Ehrfurchtsgefühl hervor und manche Missionen sind zu mechanisch. Ubisoft hat “Assassin’s Creed 3″ als “Erfahrung der nächsten Generation” bezeichnet. Ganz so weit sind die Entwickler jedoch noch nicht.
Quelle: cvg



