Vorschau25. April 2012 , 01:04 Uhr
Metal Gear Solid 5 könnte in Afrika spielen
Neuesten Gerüchten zufolge könnte “Metal Gear Solid 5” in Afrika spielen, Big Boss als Hauptprotagonisten haben und eine Reise in die Siebziger werden.
In einem zehnseitigen Bericht analysiert der selbsternannte Experte der „Metal Gear“-Serie Dan Dawkins alle kryptischen Tweets von Kojima der vergangenen zwölf Monate. Aus einer Reihe an Anhaltspunkten und allen bisher existierenden Bilder kommt Dawkins zu folgenden Schlüssen.
Der offensichtlichste Hinweis zum nächsten “Metal Gear Solid”-Spiel stammt von einer kürzlich veröffentlichen Anzeige der Personalabteilung von Kojima Productions. Darin ist Big Boss, der Held von “Metal Gear Solid 3” und “Metal Gear Solid: Peace Walker”, abgebildet. In amerikanischer Manier mit „Big Boss will dich! The ‚next’ MGS“ ruft er zum Dienst auf.
Auf der Webseite von Kojima Productions ist ein weiteres Bild von Big Boss „versteckt“, welches Big Boss mit einem „Diamond Dogs“-Logo zeigt. Dawkins behauptet, dass dies ein Hinweis auf das Album „Diamond Dogs“ von David Bowie aus dem Jahr 1974 ist. Aber viel wichtiger ist, dass es wahrscheinlich ein Hinweis auf die Diamantenminen in Angola ist und diese der Handlungsort des neuen „MGS“-Games sein könnte.
Auch die Charaktere aus früheren „MGS“-Spielen Gray Fox alias Cyborg Ninja und Big Boss verfügen über Verbindungen mit Afrika über die Länder Südafrika, Rhodesien (das heutige Simbabwe) und Moçambique. Was die Wichtigkeit von Afrika in „MGS“ weiter stärkt.
Darüber hinaus wird enthüllt, dass das Spiel moderne wirtschaftliche Probleme thematisieren könnte. Ein weitere Hinweis auf Kojimas „Project Ogre“ wird ebenfalls diskutiert. Die Frage ist, ob es sich dabei um dasselbe Spiel, also das nächste „MGS“, handelt und wann beide Spiele (sollten es zwei sein) veröffentlicht werden.
Doch warum sollte man Dawkins vertrauen? Weil er der Mann ist, der die Handlung von „GTAV“ noch Monate vor der ersten offiziellen Enthüllung haargenau vorhergesagt hat.