Vorschau11. September 2012 , 03:09 Uhr

Was befindet sich in Peter Molyneux’ Würfel?

Es ist relativ unwahrscheinlich, das angeblich lebensverändernde Geheimnis herauszufinden, dass sich in Peter Molyneux’ gigantischem Quader befindet.

Außer ihr verwendet eure Ersparnisse dafür, die Spitzhacke für 50.000 US-Dollar zu erwerben. Immerhin hat man jetzt die Möglichkeit, vorab einen Blick auf „Curiosity” zu werfen, denn die Betaversion ist diese Woche täglich für eine Stunde von 17 Uhr bis 18 Uhr zugänglich.

Zur Teilnahme benötigt man jedoch ein iOS-Gerät. In Anbetracht der vielen PC-Spiele, die wir durch Molyneux erhalten haben, verzeihen wir ihm diesen Verstoß. Wer Interesse an der Teilnahme an diesem sozialen Experiment hat, kann sich auf Facebook (https://www.facebook.com/22Cans/app_408047395921554) für die Betaversion anmelden. Das Spiel soll noch diesen Monat erscheinen.

Was könnte sich im Würfel befinden? Hier sind fünf der besten Ideen:

1. Ein Facehugger-Alien. Igitt!

2. Ein Zettel, auf dem geschrieben steht: „Ich schulde dir eine lebensverändernde Überraschung. Viele Grüße, P. M.”

3. Eine innere Adamantschicht mit einem aufgedruckten Trollgesicht.

4. Die Erkenntnis, dass dein PC sich in ein Portal zu einer anderen Dimension verwandelt hat. In dieser wurden Angst, Leid und Hunger durch übermächtige Technologie besiegt. Die Einwohner sind jedoch durch die Invasion einer Armee düsterer Würfel bedroht, die ihr Leben zu zerstören drohen. Sie schreien verzweifelt nach einem Helden. Durch eine parapsychologische Verbindung hat Peter Molyneux ihre Gebete erhört. Deshalb kreierte er diesen Würfel. Es handelt sich weder um ein Spiel noch um ein soziales Experiment. Es geht darum, den größten, würfelzerstörenden Helden der Erde zu finden. Der Gewinner wird verschwinden, um eine gesamte Zivilisation vor der Bedrohung in Quaderform zu retten. Er wird zum mächtigen Herrscher von Alpha Centauri berufen und sein neues, unsterbliches Leben in endloser Glückseligkeit verbringen.

5. Ein kostenloses Exemplar von „Powermonger”.