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Olympiasieger Simpson ertrinkt bei Segeltraining

Beim Segeltraining zum America's Cup hat sich ein tragischer Unfall ereignet. Der Brite Andrew Simpson war über zehn Minuten unter Wasser eingeschlossen und konnte nur noch tot geborgen werden.

Der britische Olympiasieger Andrew Simpson ist bei einem Trainingsunfall in der Bucht von San Francisco ertrunken. Sein America's-Cup-Team Artemis Racing war mit dem Riesenkatamaran vom Typ AC 72 unterwegs, als das Boot auseinanderbrach und der Mast von oben kam. Während die meisten der elf internationalen Crew-Mitglieder schnell geborgen und in Sicherheit gebracht werden konnten, blieb der 36-jährige Simpson etwa zehn Minuten unter dem Boot eingeschlossen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Erst im Februar war Simpson als Stratege zum Team gestoßen. Das schwedische Team Artemis ist einer der Herausforderer der amerikanischen Verteidiger vom Oracle Team USA im 34. America's Cup, dessen Finale in diesem Sommer vor San Francisco stattfindet. Ob und wie die Mannschaft ohne Simpson weitermacht, war zunächst ebenso unklar wie die genauen Ursachen für das Kentern und den Bruch des Bootes bei frischen, aber nicht stürmischen Winden.

Olympiasieger von Peking

"Unser gesamtes Team ist zutiefst erschüttert, unser Beileid von Herzen für Andrews Frau und seine Familie", sagte Paul Cayard, CEO von Artemis Racing. Simpson, bester Freund von Artemis-Sportdirektor Iain Percy und Segelstar Ben Ainslie, war aufgrund seines ausgeprägten britischen Humors ein in Seglerkreisen besonders beliebter Sportler. Angelehnt an seinen Nachnamen Simpson trug er den Spitznamen "Bart".

Seinen größten sportlichen Erfolg feierte Simpson im Jahr 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking. Zusammen mit seiner Crew holte er die Goldmedaille in der Star-Boot-Klasse. Vier Jahre später gewann er die Silbermedaille in London.

kgi/DPA/DPA
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