Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Was für eine Demonstration: Spaniens Handballer haben Dänemark mit dem höchsten WM-Final-Sieg der Geschichte vorgeführt. Der zweite Titel war der Start in eine riesige Fiesta. Kroatien wurde Dritter.
Neues Turnier, neues Glück: Nach dem schmachvollen Aus bei der Handball-EM will das DHB-Team bei der jetzt beginnenden Weltmeisterschaft in Schweden unter die Top-7 kommen. Ziel: die Qualifikation für die Olympischen Spiele.
Italien, Dänemark und Serbien haben das WM-Ticket gelöst, und auch für die Portugiesen sieht es mittlerweile deutlich besser aus. Dank eines 3:0-Sieges gegen Ungarn und einer Niederlage der Schweder gegen Dänemark kletterte die Mannschaft um Cristiano Ronaldo auf Rang 2. Auch Argentinien darf weiter hoffen.
Timo Boll und seine Mitregenten schwingen auch in Zukunft das Gold-Zepter als Europas Tischtennis-Könige. Trotz der Rückenprobleme ihres Führungsspielers eroberten die deutschen Herren durch einen 3:2-Krimi gegen Dänemark zum dritten Mal in Folge die EM-Krone.
Frankreichs Handballer haben im Hexenkessel von Zagreb die Nerven behalten und sich die WM-Krone aufgesetzt. Fünf Monate nach ihrem Olympiasieg bezwangen die Franzosen Gastgeber Kroatien vor mehr als 15.000 enthusiastischen Fans 24:19.
Versöhnliches Ende für die deutschen Handballer: Bei der WM in Kroatien schlug das DHB-Team im Spiel um Platz fünf die Auswahl Ungarns mit 28:25. Vom Frust der letzten Tage war nichts mehr zu spüren, die Brand-Truppe deutete stattdessen an, welches Potenzial in ihr steckt.
Das Pech war den deutschen Handballern bei der WM bis zuletzt treu. Ein kurioses Tor der Polen gegen Norwegen vermasselte dem DHB-Team endgültig den Einzug ins Halbfinale. Aber trotz der enttäuschenden WM-Bilanz: Die Mannschaft von Heiner Brand will wieder eine Supermacht im Handball werden.
Aus. Vorbei. Für die deutschen Handballer ist der Traum von der Titelverteidigung bei der WM ausgeträumt. Gegen Dänemark gab es eine knappe Niederlage, und auch Polen leistete nicht die erhoffte Schützenhilfe. Wütend waren die DHB-Spieler wieder mal auf die Schiedsrichter.
Bei der Handball-WM reden alle über miese Schiedsrichter. Deutschlands Trainer Heiner Brand trieben sie sogar zu einem furiosem Zusammenbruch. Kein Wunder: Das Thema ist im Weltverband seit Langem problematisch.
Viele vergebene Torchancen und ein schwerer Ausfall: Die deutschen Handballer haben gegen Norwegen eine bittere Niederlage kassiert und die Chance verpasst, sich vorzeitig für das Halbfinale zu qualifizieren. Nach Schlusspfiff wäre Bundestrainer Heiner Brand fast auf die Schiedsrichter losgegangen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Brand Dänemark Debakel DHB-Team Dirk Nowitzki EM Handball Handball-WM Kanada Kraus Kroatien Polen Ringen Roger Federer Serbien Tischtennis WM-Qualifikation
Carsten Lichtlein Christian Schöne Christian Süß Christoph Dieckmann David Klemperer Dimitrij Ovtcharov Dominik Klein Eric Koreng Heiner Brand Holger Glandorf Johannes Bitter Laura Ludwig Martin Strobel Michael Kraus Okka Rau Oliver Roggisch Pascal Hens Sebastian Preiß Silvio Heinevetter Sven-Sören Christophersen
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
22:59 Protest-Wirrwarr: Hambüchen droht mit Turnfest-Boykott
22:23 Ulm gewinnt erstes Halbfinalspiel in Oldenburg
22:21 HSV wahrt mit Sieg Chance auf Champions League
21:48 Ergebnisse vom Herren-Turnier in Nizza
21:24 Hertha-Feier geht weiter - Luhukay-Vertrag verlängert
20:31 Ergebnisse vom Damen-Turnier in Straßburg
20:21 Ergebnisse vom Herren-Turnier in Düsseldorf