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Der Internationale Automobilverband Fia hat einen neuen Präsidenten. Ex-Ferrari-Teamchef und Schumacher-Intimus Jean Todt tritt das Erbe von Max Mosley an. Todt setzte sich bei der Wahl gegen Ex-Rallye-Weltmeister Ari Vatanen durch. Ein deutscher Fia-Vizepräsident muss seinen Hut nehmen.
Der Internationale Automobilverband Fia hat seinem scheidenden Präsidenten Max Mosley viel zu verdanken. Allerdings ist der Mann auch ein Beispiel dafür, dass niemand zu lange an der Macht bleiben sollte. Die Fia braucht einen Wechsel. Aber nur einer der beiden Nachfolge-Kandidaten steht für Erneuerung.
Der frühere Ferrari-Teamchef Jean Todt hat seine Kandidatur als Nachfolger des scheidenden Fia-Präsidenten Max Mosley bekanntgegeben. Damit sind die nächsten Konflikte mit der Teamvereinigung Fota programmiert.
Fia-Boss Max Mosley hat endgültig seinen Verzicht auf eine weitere Amtszeit erklärt und gleichzeitig seinen Favoriten für die Nachfolge vorgeschlagen. Jean Todt, der als Manager bei Ferrari große Erfolge feierte, soll Mosleys Posten übernehmen. Kritiker sehen in Todt nur einen Strohmann. Neue Konflikte sind vorprogrammiert.
Beim ersten freien Training auf dem Nürburgring ist Sebastian Vettel mit einem hauchdünnen Vorsprung vor Rivale Jenson Button auf den zweiten Platz gefahren. Für die sportliche Überraschung sorgte Lewis Hamilton im McLaren Mercedes. Die Nachfolge des scheidenden Fia-Chefs Max Mosley könnte ein Finne antreten.
Die Französin gewann 1981 als erste Frau eine Rallye-WM. Mit fünf EM-Titeln und einer Vizeweltmeisterschaft gilt sie als erfolgreichste Motorsportlerin aller Zeiten.
Auf der 75 km langen Prüfungen von Rabat nach Fes verbesserte sich Jutta Kleinschmidt vom 27. auf den 16. Gesamtrang. Der Franzose Stéphane Peterhansel baute seine Führung weiter aus.
In Deutschland und 18 weiteren EU-Staaten haben die Wahlen zum EU-Parlament begonnen. Zur Wahl treten 24 Parteien an. Mit Spannung wird die Wahlbeteiligung erwartet, die 1999 auf ein historisches Tief gefallen war.
Egal, ob sie nun disqualifiziert wird oder nicht - Jutta Kleinschmidt beeindruckt bei der Dakar-Rallye weiter mit starken Leistungen. Am 13. Tag fuhr sie die fünftschnellste Zeit.
Jutta Kleinschmidt will mit ihrem VW-Touareg dem Favoriten Mitsubishi Paroli bieten. Dabei gilt Seriensieger Mitsubishi auch dieses Jahr als unschlagbar.
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