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Studien mit Elektro- und Hybridantrieb beschwören die ferne Zukunft und sehen dabei aus, als wollten sie das All erobern. Am überzeugendsten bekommt der "alte" Smart den Spagat zwischen Vision und Alltag hin.
Auf ihrer wichtigsten Messe präsentiert die Branche die Autos der Zukunft. Der Luxus kommt zurück, die Großen bauen immer kleiner. Und der wichtigste Trumpf heißt: Effizienz
Bescheidenheit ist schlecht für das Geschäft, auf der IAA strahlen Wagen und Hostessen um die Wette. Zuschauer-Magneten sind die PS-Boliden. Die besten Messe-Fotos.
Schnell, geräumig und elektrisch: Tesla hat seinen neuen Sportwagen präsentiert. Model X ist eine Mischung aus SUV und Van und soll 2014 in Produktion gehen. Dann will es der Elektro-Pionier mit Porsche und Audi aufnehmen.
Auf den ersten Blick erinnert es mehr an ein Fahrrad und dabei ist Carl Benz' Motorwagen das erste Auto der Welt. Am 29. Januar 1886 erhielt der Mannheimer Tüftler dafür das Patent. So ganz ohne Pferd, mit Auspuff und nicht sonderlich leise verbreitete das Gefährt vor allem eins: Angst. stern-Autor Harald Kaiser nimmt sie mit in die Kinderstube der Automobilgeschichte.
Die Wirren des früheren Übernahmekampfes zwischen Porsche und Volkswagen haben späte Folgen: Die geplante Fusion der beiden namhaften Autohäuser wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. Wann es soweit sein könnte, ist derzeit völlig unklar.
Nichts verkauft sich so gut wie ein SUV, Autos mit Outdoor-Aussehen stehen bei den Käufern ganz oben auf der Wunschliste. Auf der IAA wird eine ganze Armada von Geländegängern vorgestellt: Ökologisch korrekte Winzlinge sind nicht dabei.
Die Käufer von deutschen Neuwagen müssen zum Teil so lange auf ihr Fahrzeug warten wie nie zuvor. Für die Verzögerungen seien hauptsächlich neben der großen Nachfrage auch die Zulieferbetriebe verantwortlich.
Das Gezerre hat ein Ende: Der ins Trudeln geratene Autobauer Opel gibt sein Werk in Antwerpen auf. Management und Betriebsrat einigten sich auf einen Sozialplan, der unverzüglich in Kraft treten soll. Langjährige Mitarbeiter können demnach auf eine sechsstellige Abfindung hoffen.
Der Autozulieferer Continental fährt die Reifenproduktion drastisch runter. Betroffen sind 780 Mitarbeiter in Hannover und ein Werk in Frankreich. Das Management will Solidarität zeigen und verzichtet auf einen Teil des Gehalts.
Eine Insolvenz des Autobauers käme Deutschland teurer zu stehen als die geforderte staatliche Hilfe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Die Opel-Händler legen derweil ein eigenes Rettungskonzept vor.
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