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Bianchis Rennstall Marussia bittet Öffentlichkeit um Geduld

Nach dem schweren Unfall von Jules Bianchi bangen Angehörige, Kollegen und Fans um den Formel-1-Piloten. Der Rennstall Marussia wandte sich mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit.

Die Formel-1-Welt ist geschockt vom Unfall Jules Bianchis und blickt besorgt nach Yokkaichi, wo der Marussia-Fahrer auf der Intensivstation liegt. Neuigkeiten zum Gesundheitszustand des beim Großen Preis von Japan schwer verunglückten Franzosen gibt es noch nicht. Marussia bat "um "Geduld und Verständnis" dafür. In Verbindung mit dem Mie-Generalkrankenhaus in Yokkaichi würden ärztliche Neuigkeiten dann veröffentlicht, wenn es das Hospital für angebracht halte, hieß es in einer Pressemitteilung.

Bianchi war am Sonntag in Suzuka beim 15. Saisonlauf bei strömendem Regen von der Strecke abgekommen und mit hoher Geschwindigkeit unter einen Bergungskran gekracht. Dabei zog sich der 25 Jahre alte Franzose schwere Kopfverletzungen zu. Nach verschiedenen Medienberichten soll eine erste Operation am selben Abend erfolgreich verlaufen sein.

Marussia teilte weiter mit, dass Vertreter des Teams und der Scuderia Ferrari im Krankenhaus sind, um "Jules und die Familie Bianchi" zu unterstützen. Der Pilot gehört zum Ferrari-Nachwuchsprogramm. Marussia bedankte sich für die große Anteilnahme und Unterstützung für den Fahrer und den Rennstall "in diesen sehr schwierigen Zeiten".

mad/DPA/DPA
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