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Neues Team, erstes Rennen ? und gleich ein Doppelsieg in Melbourne: So ist noch kein Rennstall in die Formel 1 gestartet. Doch es gibt gute Gründe.
Jetzt ist offizell, was seit längerem kein Geheimnis mehr war: Der ehemalige Honda-Rennstall wird zum Saisonbeginn wieder an den Start gehen. Teamchef Ross Brawn kaufte das Team vom japanischen Autobauer, das jetzt unter dem Namen Brawn GP Formula One Team fährt. Im Cockpit werden die bisherigen Fahrer sitzen.
Gleich beim ersten Test hat das neue Formel-1-Team Brawn GP für eine faustdicke Überraschung gesorgt: Am dritten Tag sorgte Jenson Button für die Bestzeit des Tages. Der Nachfolge-Rennstall von Honda und sein Teamchef Ross Brawn geben Anlass zu wilden Spekulationen.
Der Wechsel von Formel-1-Pilot Nico Rosberg zum neuen Silberpfeil-Werksteam von Mercedes ist perfekt. Die Spekulationen um ein Sensations-Comeback von Michael Schumacher sind damit vorerst beendet.
Neues Gesicht in der Formel 1: Nico Hülkenberg wird in der kommenden Saison für den britischen Rennstall Williams fahren. Der Deutsche ersetzt seinen Landsmann Nico Rosberg, der wohl einen Platz beim Weltmeister-Team Brawn-GP einnehmen wird.
Der umstrittene Heck-Diffusor der Formel-1-Teams Brawn, Toyota und Williams entspricht dem Reglement und darf somit in dieser Saison auch weiter eingesetzt werden. Das erklärte das Berufungsgericht des Automobil-Weltverbandes FIA am Mittwoch in Paris.
Gebannt fiebern Formel-1-Fans dem Saisonstart am Wochenende in Melbourne entgegen. Und es hat sich in der Winterpause einiges getan: Ein Team, das wie aus dem Nichts das schnellste Auto hervorzauberte, und neue Regeln werden das Rennspektakel stark verändern. stern.de liefert den großen Überblick.
Jetzt ist es offiziell: Mercedes wird Brawn GP übernehmen und Namensgeber für den Rennstall werden. Die Partnerschaft mit McLaren wird beendet. Die Cockpits der neuen Silberpfeile sollen zwei deutsche Fahrer übernehmen.
Sebastian Vettel startet beim Großen Preis der Türkei am Sonntag von der Pole-Position. Der Red-Bull-Pilot aus Heppenheim fuhr am Samstag in der Qualifikation in 1:28,316 Minuten die Bestzeit.
Er gilt seit Langem als Superhirn des Rennsports. Jetzt hat der Brite Ross Brawn sein eigenes Team - und das schnellste Auto. Die alte Hierarchie in der Formel 1 gilt nicht mehr.
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