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Wer pflegebedürftig wird, bekommt Unterstützung durch die gesetzliche Pflegeversicherung. Die Bundesregierung streitet seit Monaten über eine Reform. Die ist auch dringend nötig.
Er ist zum "Gesicht der bösen BP" geworden: Tony Hayward. Der BP-Chef muss heute im US-Kongress Rede und Antwort stehen. Seine Erklärung ließ er bereits veröffentlichen.
Für die deutsche Spieleschmiede Piranha Bytes bedeutet das Rollenspiel "Risen" die Fortsetzung ihrer bisherigen Arbeit und zugleich einen Neuanfang: Nach dem Debakel mit dem fehlerbehafteten "Gothic 3" beweisen die Entwickler nun, dass sie es besser können.
Es war die größte Katastrophe der zivilen Schifffahrt in der deutschen Nachkriegsgeschichte: Vor 50 Jahren versank die Viermastbark "Pamir" in einem Hurrikan. 80 Mann der Besatzung kamen ums Leben, nur sechs überlebten. Noch heute sind einige Fragen im Zusammenhang mit dem Unglück offen.
Mit einer neuen Internet-Site hat das Bundeswirtschaftsministerium auf die Pleitewelle in Deutschland reagiert. Unter www.aus-fehlern-lernen.info kann der User von den negativen Erfahrungen anderer profitieren.
Aufatmen bei Verkehrsminister Manfred Stolpe und Toll-Collect: Nach dem Desaster vor gut einem Jahr ist das neue Lkw-Maut-System auf deutschen Autobahnen im zweiten Anlauf reibungslos gestartet.
Fünf Mal Gold, vier Mal Silber, drei Mal Bronze: Nur die aberkannten Goldmedaillen der Vielseitigkeitsreitern trübte die deutsche Freude am zweiten Olympia-Wochenende. Der Teamsprecher der Military-Reiter forderte das IOC leidenschaftlich auf, das Urteil zu revidieren.
Der Oberste Gerichtshof in den USA ist in der Frage der Todesstrafe tief gespalten. Im Mittelpunkt der Debatte steht zurzeit ein für Giftspritzen verwendeter Chemikalien-Cocktail, den einige US-Staaten nicht einmal zum Einschläfern von Tieren zulassen.
Die gute Nachricht zuerst. Unter den Top 10 der peinlichsten Marketingflops sind bis auf die Telekom, Vodafone und RWE keine Firmen, die direkt mit dem Internet zu tun haben. Gewählt wird der Rohrkrepierer 2002 der Reklamemacher trotzdem im Web.
Die Stiftung Warentest hat erstmals in ihrer fast 40-jährigen Geschichte eine Zeitschrift mit Testergebnissen zurückgezogen. Abonnenten bekommen die neuen Texte nachgeliefert.
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