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Was die deutschen Fahrer zum Saisonauftakt erreichen können

Nach 112 Tagen erwacht die Formel 1 endgültig wieder zum Leben. Aus Deutschland gehen vier Piloten an den Start. Während Sebastian Vettel schon in Australien siegen will, muss Pascal Wehrlein geduldig sein.

Sebastian Vettel vor dem Formel-1-Saisonstart in Melbourne.

Ein Sieg zum Auftakt wäre kein schlechtes Signal für die Spannung im Formel-1-Zirkus: Sebastian Vettel vor dem Saisonstart in Melbourne.

Wie schneiden die deutschen Formel-1-Piloten am Wochenende beim Saisonauftakt in Australien ab? Eine Einschätzung.


NICO ROSBERG (30/Mercedes):

Einen Startsieg in "Down Under" holte sich Rosberg 2014. Im teaminternen Duell mit Lewis Hamilton will er ein erstes Zeichen setzen. Man darf gespannt sein, wie schnell der neue Silberpfeil wirklich ist, wenn die superweichen Reifen aufgezogen werden.


SEBASTIAN VETTEL (28/Ferrari):

Der Heppenheimer erkennt in seinem Wagen einen "großen Schritt" nach vorne. Und natürlich will Vettel Mercedes schon an diesem Wochenende hinter sich lassen. Doch eine Frage vor dem Rennsonntag ist auch: Wie stark hat sich die Scuderia in der Qualifikation verbessert?


NICO HÜLKENBERG (28/Force India):

Platz sieben wie in der vergangenen Saison wäre für den Emmericher in Melbourne wieder ein gutes Ergebnis. Vom Gefühl her sieht er seinen Wagen derzeit "um die Top Zehn herum", sagte Hülkenberg. Updates hat Force India seit den Tests in Barcelona nicht im Gepäck.


PASCAL WEHRLEIN (21/Manor):

Das Ziel des Neulings aus Worndorf für den Auftakt in Australien ist klar: erstmal ins Ziel kommen. Sein Manor-Team könne schon "richtig zufrieden sein", wenn man den Anschluss ans Mittelfeld schaffe und mit den anderen Teams kämpfen könne, sagte Wehrlein.

DPA
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