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Mercedes denkt an Honda-Rettung

Überraschende Aussagen aus Stuttgart: Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug kann sich vorstellen, als Motorenlieferant beim kriselnden Honda-Rennstall einzusteigen. Allerdings gibt es noch einige Hürden zu überwinden - sowohl finanziell als auch in Sachen Entwicklungsarbeit.

Der Autobauer Mercedes ist zu einem Einstieg als Motorenlieferant beim bisher von Honda unterstützten Formel-1-Rennstall bereit. "Wenn es eine machbare Lösung mit einem Investor für das Team gibt, wären wir bereit, darüber zu sprechen", zitierte das Internet-Fachportal "autosport.com" Mercedes- Motorsportchef Norbert Haug. Seit dem überraschenden Ausstieg des japanischen Auto-Giganten Honda sucht das englische Team neue Partner, um sein Überleben in der Formel 1 zu sichern.

Ferrari hatte am Montag ausgeschlossen, dem Rennstall Motoren zur Verfügung zu stellen. "Die Chance ist praktisch gleich null", sagte Scuderia-Teamchef Stefano Domenicali. Dagegen hält sich Mercedes ein erweitertes Engagement als Motorenpartner offen. Von der kommenden Saison an beliefern die Schwaben neben dem langjährigen Partner McLaren auch das Force-India-Team mit Antriebsaggregaten. "Aber der finanzielle Hintergrund muss stimmen", betonte Haug mit Blick auf mögliche Verhandlungen mit dem früheren Honda-Team.

"In der aktuellen Situation kann man keine Geschenke verteilen, aber im Interesse der Formel 1 würden wir gern helfen", sagte Haug. Der bisherige Honda-Teamchef Ross Brawn und Geschäftsführer Nick Fry hätten bei dem Rennstall gute Arbeit geleistet. Daher wolle Mercedes helfen, dem Team einen Start in der neuen Saison zu ermöglichen.

Allerdings sei dies keine leichte Aufgabe, da die Mercedes-Ingenieure wegen der umfangreichen Regeländerungen schon jetzt stark mit der Entwicklungsarbeit für die Ende März beginnende Weltmeisterschaft belastet seien. "Das ist nicht der ideale Zeitpunkt", urteilte Haug

DPA/DPA

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