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In Kolumbien ist ein Mann zu 40 Jahren Haft verurteilt worden, weil er von zwei Priestern dafür bezahlt worden sein soll, sie umzubringen.
Die brutale Vergewaltigung und Ermordung einer 35-jährigen Mutter hat hunderte Menschen zu einem Protestmarsch durch die kolumbianische Hauptstadt Bogotá veranlasst.
Seit 22 Jahren lebt ein obdachloses Paar in einem Gully in Medellin. Es gibt unter der Erde einen Herd, einen Fernseher und einen Ventilator. Aber stehen kann man hier nicht.
Nach der Ermordung von vier Geiseln haben zehntausende Kolumbianer am Dienstag gegen die Guerilla-Gruppe FARC demonstriert.
Eine bewaffnete Gruppe hat im Jemen sechs Mitarbeiter einer internationalen Hilfsorganisation entführt. Unter den Geiseln befindet sich auch ein Deutscher. Offenbar wollen die Entführer die Freilassung von Häftlingen erzwingen.
Ein im Jemen verschleppter Deutscher und drei weitere ausländische Helfer sind nach Angaben der Regierung in Sanaa wieder frei. Zuvor hatte ein Stammesführer die baldige Freilassung angekündigt.
Nun ist es amtlich: Ein im Jemen entführter deutscher UN-Helfer und seine Kollegen sind wieder frei. Das hat das Auswärtige Amt bestätigt. Es beseitigte damit letzte Zweifel an der Freilassung, die im Laufe des Tages durch wiedersprüchliche Informationen entstanden waren.
Das Schicksal einer Eule sorgt unter Fußball-Fans in Kolumbien für Aufruhr: Bei einem live im Fernsehen übertragenen Spiel hat ein Profi eine am Boden liegende Eule vom Platz getreten - sie war das Maskottchen der Heimmannschaft. Das Tier verstarb kurz darauf.
Der Plan mutet etwas kühn an: Kolumbiens Kaffeebauern rufen ihre Kollegen aus anderen Ländern dazu auf, gemeinsam Starbucks zu übernehmen. Allzu teuer ist die amerikanische Kaffeehauskette zwar nicht mehr, die Rechnung der Kolumbianer hat aber dennoch einen Haken.
Das schlimme Schicksal eines elf Monate alten Babys bewegt die Kolumbianer: Zehntausende beteiligten sich an einer Schweigeminute. Sie demonstrierten damit gegen den Vater des kleinen Luis Santiago. Denn im Auftrag des Vaters hatten unbekannte Täter den kleinen Jungen ermordet.
Vier Jahre lang wurde ein kolumbianisches Mädchen sexuell missbraucht, dann hatte sie mit elf eine Abtreibung. Die katholische Kirche exkommunizierte daraufhin alle Beteiligten: Ärzte, Lehrer, Angehörige. Die Kolumbianer sind empört.
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