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Weil er seine Rückenschmerzen auf das Tragen einer schweren Bordtasche zurückführt, hat ein australischer Pilot seinen Arbeitgeber auf Schadenersatz verklagt.
Formel-1-Pilot Adrian Sutil ist an einer Haftstrafe vorbeigeschrammt. Das Münchner Amtsgericht verurteilte ihn wegen Körperletzung zu einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung. Grund war eine Discoprügelei nach dem Großen Preis von China.
Bester Co-Pilot und bester Schütze: Mit diesen Auszeichnungen darf sich ab sofort Prinz Harry schmücken. Der Dritte in der britischen Thronfolge hat nach einer 18-monatigen Ausbildung die Pilotenprüfung für Apache-Kampfhubschrauber bestanden und darf nun bei Übungen in seiner Heimat fliegen.
Rennfahrer Robert Kubica hat nach seiner erneuten Verletzung das Krankenhaus wieder verlassen. Der polnische Formel-1-Pilot müsse nach einer Operation jedoch mindestens zwei Wochen mit dem Aufbautraining pausieren, berichtete das Online-Fachmagazin «Autosport.com».
Ein ehemaliger niederländischer Kampfjet-Pilot ist wegen des geplanten Verkaufs von militärischen Geheimnissen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
In New York ist eine Passagiermaschine beinahe notgelandet, weil der Pilot hinter einer klemmenden Toilettentür festsaß und der Co-Pilot an ein gefährliches Komplott glaubte.
Durch den Druck der Triebwerke eines vorbeirollenden Flugzeugs ist ein australischer Pilot von der Treppe zu seiner Maschine gefegt worden und hat sich mehrere Knochen gebrochen.
Auf dem Flughafen Shanghai-Hongqiao ist einem chinesischen Medienbericht zufolge nur knapp eine Katastrophe verhindert worden: Ein Pilot der privaten chinesischen Fluggesellschaft Juneyao Airlines habe sich geweigert, seinen Landeanflug für den einer wegen Treibstoffmangels in Not geratenen Maschine der Qatar Airways zu verschieben, berichtete die Zeitung "Global Times" am Donnerstag.
Moinsen zusammen! Es geht weiter. Anders als geplant, aber es geht weiter. Projekte und Ideen entwickeln sich. Ich habe letztens gelernt, dass man in der Startup-Szene dann von "Pivoting" spricht. Und das weiss ich deswegen, weil ich dieses Jahr P2P zu Gunsten eines anderen Projekts weiter schieben musste. Nachdem ich letztes Jahr als Sommerprojekt die Küste Europas in 50 Tagen abgefahren bin , war mein diesjähriges Sommerprojekt eher praktischer Natur. Als Technikbegeisterter haben mich schon immer das Silicon Valley und die dortigen Startp-Up Unternehmen fasziniert. Nicht nur Google und Facebook sondern ganz besonders die alten Haudegen: HP, intel, Atari, IBM und Apple natürlich. Dank einem Interview- und Besichtigungs-Termin im Research & Development von Mercedes Benz in Palo Alto konnte ich die Gelegenheit nutzen einige Tage nach San Francisco zu fliegen und mich in der Bay Area und dem Silicon Valley herum zu treiben. Dort führte ich Interviews mit Startups, Ventrue Capital Gebern, Inkubatoren, Vertretern einiger der o.g. Firmen und Co-Working Spaces und konnte dabei sehr, sehr viel lernen und interessante Menschen treffen. Sobald diese Berichte zu lesen sind, werde ich sie hier natürlich verlinken, für diejenigen, die sich auch dafür interessieren. Eines der wichtigsten Learnings für mich war, Projekte auch mal laufen zu lassen. Zu sehen wo sie sich hin entwickeln und ihnen die Chance zu geben durch Input von außen neue Richtungen zu bekommen. Und genau das habe ich mir für Pedestrian 2 Pilot nun vorgenommen. Die letzten Monate waren für mich auf der einen Seite irrsinnig erfolgreich, spannend, interessant und voller spektakulärer Ereignisse. Auf der anderen Seite hatte ich - je näher der Sommer rückte - ein schlechtes Gefühl im Bauch, weil es mit P2P noch nicht losgehen konnte. Die Zeit fehlte einfach zum organisieren und daher fühlte ich mich auch was die Blog-Aktivitäten hier anging wie gelähmt. Und das obwohl die Besuchszahlen hier durchaus... Ich nenne es mal hochmotivierend waren :) Anyway. Ich packe die Sache hier jetzt anders an. Ihr Leser und dieses Blog werden mich (hoffentlich) immer noch auf dem Weg vom Fußgänger zum Piloten begleiten. Welche Umwege dieser Weg nehmen wird, wie ich ihn gehen werde und wen ich auf diesem Weg treffen werde: Ich weiß es nicht. Und darauf freue ich mich. Es wird das, als was Olli und ich es von Anfang gestartet haben: Ein großes Abenteuer und Spaß. Letztes Jahr habe ich fast 3 Monate in die Planung und Kommunikation dieses Projektes gesteckt. Sehr zielgerichtet, mit allem was ich als Projekt Manager mal gelernt habe. Vor lauter planen, organisieren und kommunizieren, hing ich irgendwann auf der Meta-Ebene fest. Um das eigentliche Thema Fliegen konnte ich mich plötzlich gar nicht mehr kümmern. War doof. Merk ich selbst. Es gibt Dinge, die müssen sich entwickeln. Und wisst Ihr was? Die größte Hürde ist für mich genommen. Das war das Medical damals. Gut 35 Jahre lang bin ich davon ausgegangen, ich dürfe eh nicht fliegen und plötzlich war diese Barriere aus dem Weg. Ich werde irgendwann fliegen. Selber. Nur wann, wie und womit wird sich ergeben. Und Ihr seid hoffentlich mit dabei. Da kann ich mir mit dem Rest auch etwas mehr Zeit lassen und die Sache gelassen mit Spaß, Neugierde und Abenteuerlust angehen, statt mit dem Generalstabsplan :) Ein Adobe-Entwickler, den ich in Cupertino interviewed habe sagte mir: "Don't plan. Start hacking. Build something and learn. Correct errors later. Do it again." Das Motto habe ich mir zu Herzen genommen, bis ich das erste Mal im Cockpit sitze. Dann heißt es "First thing: Fly the plane" :-D Was macht Ihr denn eigentlich so in Eurem Sommer?
Gut acht Monate nach dem Hubschrauberabsturz der Ex-"DSDS"-Kandidatin Anna-Maria Zimmermann hat das Landgericht Paderborn den Piloten wegen fahrlässiger Körperverletzung zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.
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