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Nach dem Sprengstoffattentat in Boston ist in Deutschland die Debatte über eine Ausweitung der Videoüberwachung neu entbrannt.
Aus der erfolgsverwöhnten Kreuzfahrtbranche kamen lange nur positive Schlagzeilen: Immer mehr Passagiere, immer größere Schiffe. Nun trifft die Katastrophe der "Costa Concordia" das Kreuzfahrtgeschäft wie ein Schlag.
Brennende Bengalos, aufs Spielfeld stürmende Fußball-"Fans": Das Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC hatte nicht mehr viel mit Fußball zu tun. Jetzt ist eine Debatte um die Sicherheit in deutschen Fußballstadien entbrannt.
Zehn Jahre Neonazi-Morde und keiner hat etwas gemerkt? Da wird der Ruf nach Veränderungen bei den Sicherheitsbehörden lauter. Und die Debatte um ein NPD-Verbot bleibt umstritten.
Nach der Terrorwarnung: Berlin, München, Hamburg und das Ruhrgebiet sollen im Visier der Terroristen sein. Derweil sorgt ein verdächtiges Paket für Verwirrung.
Das hat Südafrika gerade noch gefehlt: Aufrufe von militanten Rassisten, die Fußball-WM zu stören. Nach der Ermordung von Rechtsextremist Eugène Terre'Blanche ist die Sicherheitsdebatte am Kap wieder voll entbrannt.
Der Terroranschlag beim Afrika Cup in Angola hat weltweit eine Sicherheitsdebatte für die WM in Südafrika entfacht. Zum Leidwesen der Gastgeber. Deren Zorn entlädt sich vor allem auf den deutschen Ligapräsidenten Reinhard Rauball.
Nach Ansicht von Außenminister Steinmeier gibt es keine Hinweise auf unmittelbar bevorstehende Anschläge in Deutschland. Im stern übt Steinmeier heftige Kritik an den Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel und Wolfgang Schäuble in der Sicherheitsdebatte.
Die gescheiterten Kofferbomben-Attentate haben eine erneute Debatte über Anti-Terror-Maßnahmen ausgelöst. CDU-Politiker fordern bewaffnete "Rail Marshals", die für Sicherheit in Zügen sorgen. Doch nicht alle Politiker plädieren für eine Verschärfung der Gesetze.
Die gescheiterten Kofferbomben-Attentate haben eine Debatte über Anti-Terror-Maßnahmen ausgelöst. CDU-Politiker fordern bewaffnete "Rail Marshals" in Zügen. Otto Wiesheu, Vorstand Deutsche Bahn AG, sieht im stern.de-Interview dafür keine Notwendigkeit.
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