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Formel-1-Boss
Ex-Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel vom Team Ferrari
  In diesem Jahr wird es kein Formel-1-Rennen am Hockenheimring geben
  Der "Schmiergeld-Prozess" um Bernie Ecclestone wurde gegen die Zahlung von 100 Millionen Dollar eingstellt
  Bernie Ecclestone hatte die doppelte Punktzahl beim Saisonfinale ursprünglich befürwortet.
  Mit dem Sieg in Brasilien wahrt Nico Rosberg seine Chancen.
  Der deutsche Formel-1-Pilot Nico Rosberg zeigt auf dem Podium in Sotschi den gehobenen Daumen. Er meint damit wohl den Gewinn der Konstrukteurs-WM und nicht die Anwesenheit des russischen Präsidenten.
  "Auf uns": Formel-1-Boss Bernie Ecclestone (l.) und Russlands Präsident Wladimir Putin stoßen auf den bevorstehenden ersten Grand Prix des Landes in Sotschi an
  Weiter in sehr kritischem Zustand: der 25-jährige Jules Bianchi
  Chirurg Gérard Saillant ist auch der Arzt und ein enger Vertrauter Michael Schumachers
  Bernie Ecclestone ist ein freier Mann, hat seine Geldauflage in Höhe von 100 Millionen Dollar gezahlt
  Nach dem Prozess äußert sich Bernie Ecclestone zum Ausgang. Er sei froh, dass er so häufig in München sein musste.
  Bernie Ecclestone verlässt den Sitzungssaal des Landgerichts München als unschuldiger Mann
  Bernie Ecclestone bei seiner Ankunft im Landgericht München I. Der Prozess gegen den Formel-1-Chef könnte nun gegen Zahlung einer Millionensumme eingestellt werden.
  Bernie Ecclestone bei seiner Ankunft im Landgericht München I. Der Prozess gegen den Formel-1-Chef könnte nun gegen Zahlung einer Millionensumme eingestellt werden.
  Der Angeklagte Bernie Ecclestone möchte den Prozess durch eine Geldzahlung beenden.
  Die Verteidiger von Bernie Ecclestone wollen eine Einstellung des Verfahrens erreichen
  Aserbaidschans Hauptstadt Baku wird ab 2016 eine Station im Formel-1-Kalender bilden
  Bernie Ecclestone ist der Chef der Formel 1

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