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Ferrari prüft Protest gegen Vettel-Manöver

Der Champagner ist getrunken, die Party läuft noch. Doch muss Sebastian Vettel noch einmal um seinen Titel bangen? Ein Überholmanöver beim GP von Brasilien könnte zum Protest von Ferrari führen.

  Hat nach seinem dritten WM-Titel in Folge allen Grund zum Lachen: Sebastian Vettel. Doch Ferrari könnte Protest gegen die Wertung des Grand Prix von Brasilien einlegen.

Hat nach seinem dritten WM-Titel in Folge allen Grund zum Lachen: Sebastian Vettel. Doch Ferrari könnte Protest gegen die Wertung des Grand Prix von Brasilien einlegen.

Laut britischer und italienischer Medien prüft der Rennstall Ferrari des geschlagenen WM-Zweiten Fernando Alonso Video-Material, das Vettel angeblich bei einem nicht erlaubten Überholmanöver während einer Gelbphase beim Grand Prix von Brasilien zeigt. Laut einem Bericht der BBC könnte der Internationale Automobilverband FIA sogar schon ohne Protest Ermittlungen aufnehmen, wenn neues Beweismaterial vorliegt. Der Sender berief sich dabei auf einen Passus im Regelwerk.

Alonso stichelt auf Twitter

Videomaterial, das im Internet kursiert, zeigt Vettel wie er offenbar unter Gelben Flaggen den Franzosen Jean-Eric Vergne vom Red-Bull-Schwesterteam Toro Rosso überholt. Entsprechende Manöver werden während eines Rennens mit einer Durchfahrtsstrafe geahndet, nachträglich wird dementsprechend eine 20-Sekundenstrafe verhängt. Das hätte für Vettel gravierende Folgen: Statt auf Platz sechs würde er in Brasilien nur auf Rang acht geführt. Alonso, Zweiter in Brasilien, wäre dann mit einem Punkt Vorsprung Weltmeister. Von den beteiligten Parteien gab es zunächst keine Stellungnahmen.

Alonso stichelte via Twitter: "Ich brauche keine Wunder, ich mache meine Wunder mit richtigen Gesetzen." Die spanische Sportzeitung "Marca" stellte auf ihrer Internetseite den Lesern die Frage, ob Ferrari Protest einlegen solle. Bis Mittwochnachmittag stimmten mehr als 90 Prozent dafür.

stu/DPA/DPA

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