Regen und Public Viewing passen einfach nicht zusammen. Für das Halbfinale gegen Italien am Donnerstag erwarten Meteorologen zum Glück trockenes Wetter. Auch für das Finale sieht es gut aus.
Das Video im Wortlaut: Ein buntes Fahnenmeer aus schwarz-rot-gold. Und dann Regen? Das geht nun wirklich nicht. Mehr...
Deshalb blicken alle Fußballfans gespannt auf die Wettervorhersage für die Zitterpartie beim EM-Halbfinale zwischen Deutschland und Italien. Oton Wolfgang Harno – Deutscher Wetterdienst:„Es sieht ganz gut aus. Zumindest bleibt es in den Nachmittag- und Abendstunden trocken. Also das Public Viewing kann ohne Regen über die Bühne gehen. Die Temperaturen am Donnerstag, abends würde ich sagen noch so durchaus 20 Grad. Also angenehmes Wetter um Fußball draußen zu kucken.“ Und es wird noch besser. Egal ob Eis essen, in der Sonne faulenzen oder der deutschen Elf die Daumen drücken. Die Meteorologen sind für das EM-Finale besonders zuversichtlich. Oton Wolfgang Harno – Deutscher Wetterdienst:„Für den Sonntag sieht es so aus, dass wir eigentlich einen strahlenden Sonnenscheintag erwarten. Temperaturen, die durchaus hier im Berliner Raum bis 30 Grad ansteigen können. Also abends noch etwas wärmer, so um die 25 Grad im Vergleich zum Donnerstag und bestes Fußballwetter und dann brauch nur noch die deutsche Mannschaft gewinnen, dann ist alles in Ordnung.“ So klappt es dann auch mit dem Sommermärchen 2012. Schließen
Vor dem EM-Halbfinale erklärt Bundestrainer Jogi Löw selbstbewusst, dass die früheren Duelle gegen Italien keine Rolle spielen. Auch Miro Klose gibt sich entspannt - nur das Wetter stört.
EM 2012 Gnocchi oder Kartoffeln? - Italiens Erfolg macht die Tifosi heißSie haben Respekt vor den Deutschen, halten sie aber nicht für unschlagbar. Das Selbstbewusstsein der italienischen Fans ist jedenfalls zurück. Und es geht wie bei Griechenland auch um Politik.
Nach Halbfinaleinzug Italiens Trainer pilgert ins KlosterItaliens Trainer Cesare Prandelli ist in der Nacht nach dem Halbfinal-Einzug aus Dankbarkeit in ein nahe gelegenes Kloster gepilgert. Schon nach der Vorrunde hatte er Brüder in dem Kloster in der Nähe von Krakau besucht.