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Union Berlin nimmt Frankfurt auseinander, Paderborn kann nicht siegen

In der Alten Försterei holte sich der FSV Frankfurt eine deutliche Niederlage ab. Beim SC Paderborn 07 hat die Trainerentlassung von Stefan Effenberg trotz langer Führung nicht den gewünschten Effekt.

1. FC Union Berlin

Drei waren nicht genug: Christopher Quiring, Benjamin Kessel und Shou Bobby Wood (v.l.n.r.) und ihre Teamkollegen vom 1. FC Union Berlin schenkten dem FSV Frankfurt gleich vier Tore ein

Im ersten Spiel nach dem krankheitsbedingten Abschied von Sascha Lewandowski hat der 1. FC Union Berlin klar gewonnen.
Unter dem neuen Chefcoach André Hofschneider boten die "Eisernen"
eine beeidruckende Leistung. Damir Kreilach (24. Minute), Bobby Wood 29./Foulelfmeter und 34.) mit seinen Toren elf und zwölf sowie Christopher Trimmel (90.+2) sorgten am 25. Spieltag der 2.
Fußball-Bundesliga für ein 4:0 (3:0) gegen den FSV Frankfurt. Nur einen Tag nach der Gewissheit, dass Trainer Lewandowski wegen eines akuten Erschöpfungssyndroms nicht zurückkehren kann, schafften die Berliner vor 18 173 Fans iden höchsten Saisonsieg. Union ist mit 33 Punkten jetzt Achter; der FSV (14./28) rutscht Richtung Abstiegszone.

SC Paderborn 07 - SpVgg Greuther Fürth 1:1

Auch ohne Stefan Effenberg auf der Trainerbank hält die Sieglos-Serie des SC Paderborn an.
Nur drei Tage nach der Trennung von dem Ex-Nationalspieler musste sich der Tabellenvorletzte gegen die SpVgg Greuther Fürth mit einem 1:1 (1:0) begnügen. Dabei hatte Nicklas Helenius (19. Minute) die Gastgeber vor 7832 Zuschauern in Führung gebracht, die Paderborner versäumten jedoch einen zweiten Treffer nachzulegen. Nach der Pause kamen die Fürther immer besser in Spiel und Ante Vukusic (83.) nutzte eine der zahlreichen Chancen der Gäste zum Ausgleich. Vukusic' Tor verlängerte Paderborns Sieglos-Serie auf 13 Ligaspiele.

tkr/DPA
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