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"Mich kotzt es an, nicht mit mir"

Endlich wieder eine Wutrede: Andreas Müller, Manager der TSG 1899 Hoffenheim, ist auf einer Pressekonferenz der Kragen geplatzt. Dabei ging es um ein Reizthema.

  Wutredner in Sinsheim: Hoffenheim-Manager Andreas Müller

Wutredner in Sinsheim: Hoffenheim-Manager Andreas Müller

Mit einem Wutanfall hat Hoffenheims Manager Andreas Müller auf die Reaktionen nach der Suspendierung von Abwehrspieler Marvin Compper reagiert. Der 50-Jährige betrieb bei der Pressekonferenz des abstiegsbedrohten Tabellen-16. der Fußball-Bundesliga am Donnerstag eine lautstarke Medienschelte. "Es ist kein Possenspiel. Es sind Fakten und klare Entscheidungen getroffen. Ich mache es nicht mehr mit, dass wir für Dinge angezählt werden, die der Wahrheit entsprechen", sagte Müller. "Mich kotzt es an. Nicht mit mir. Ich bin vier Monate hier und habe jetzt schon alles gesehen, wie es hier läuft."

Die TSG 1899 Hoffenheim hatte am Dienstag überraschend Innenverteidiger Compper zu den Amateuren verbannt, weil dieser den Verantwortlichen gegenüber gesagt haben soll, er könne sich nicht mehr für den Abstiegskampf motivieren.

Bitter beklagte sich Müller auch über die öffentliche Kritik an der Verpflichtung von Ex-Nationaltorwart Tim Wiese, weswegen der frühere Stammkeeper Tom Starke zu Bayern München abgewandert ist: "Ich habe 48 mal Tom Starke gehört. Der hätte doch hierbleiben können, der würde wahrscheinlich im Tor stehen. Einen Arsch in der Hose haben und hier mal kämpfen - das ist es, was ich will."

kbe/DPA/DPA
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