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Eine Ecuadorianerin und ein Argentinier haben die Tango-Weltmeisterschaft in Buenos Aires gewonnen.
In Argentinien ist ein 62-jähriger Mann verhaftet worden, der seine Tochter mehr als 30 Jahre lang vergewaltigt und zehn Kinder mit ihr gezeugt hat.
In Argentinien haben sich am Donnerstag tausende Trauernde vor dem Regierungssitz in Buenos Aires versammelt, um Abschied vom dem verstorbenen Ex-Präsidenten Néstor Kirchner zu nehmen.
Die Argentinier sind nicht mehr die eifrigsten Konsumenten von Rindfleisch weltweit.
Kleiner Mann ganz groß: Lionel Messi wurde zum dritten Mal hintereinander mit der Auszeichnung "Weltfußballer des Jahres" geehrt. Das hat vor ihm noch niemand geschafft. Bei den Frauen wurde die Brasilianerin Marta von einer Japanerin vom Thron gestoßen.
Der frühere argentinische Präsident Néstor Kirchner ist tot. Der Ehemann der amtierenden Staatschefin Cristina Kirchner starb einen "plötzlichen Tod" infolge eines Herzinfarktes.
Haben Jogis Jungs im Viertelfinale gegen Argentinien eine Chance? Eigentlich nicht - zu stark sind die Südamerikaner, vor allem im Angriff und Mittelfeld. Doch es gibt eine Schwachstelle.
Torsten Frings erzählt im Interview, wie schön der Viertelfinal-Sieg 2006 gegen Argentinien war und wie man die Gauchos schlägt.
2006 Clos de los Siete (Rotwein, Argentinien) In der letzten Ausgabe des Parker-Blatts "The Wine Advocate" wurde dieser günstige Wein mit 92 Punkten dekoriert. Der Macher hinter diesem Wein ist Michel Rolland . Der französische Önologe berät mit großem kommerziellen Erfolg mehr als 100 Weingüter in 13 Ländern. Dies macht ihn gleichermaßen umstritten wie beliebt. Der aus dem argentinischen Anbaugebiet Mendoza stammende Wein besteht aus 45% Malbec (DIE rote Rebe in Argentinien), 35% Merlot, 10% Cabernet Sauvignon und 10% Syrah. Michel Rolland Busenfreund von Robert Parker berät seit Jahren Weingüter auf der ganzen Welt, um deren Weine zu optimieren. Kritiker Rollands behaupten, er sorge rund um den Globus für einen uniformen Weinstil mit immer gleichem Strickmuster. Angeblich ist das große Ziel sogar, Weine zu produzieren, die Herrn Parker munden. Von ihm dann gut bewertet, sind die Weine ja schließlich garantierte Verkaufsschlager. Wenn man Herrn Rolland glauben darf, versucht er lediglich Weine zu verbessern immer basierend auf die Gegebenheiten des jeweiligen Weinguts. Nicht ganz unglaubwürdig, denn z.B. in Australien kann man sicher keinen Wein produzieren, der wie ein Bordeaux schmeckt. Auch nicht mit Hilfe von ausgefeilten Kellertechniken eines Michel Rolland. Clos de los Siete ist ein eigenes Projekt von Michel Rolland, das eindrucksvoll beweist, wie gut mittlerweile auch preiswerte Weine aus Argentinien sein können. Der Parker-Kritiker Jay Miller gab dem 2006er nun die bisher höchste Bewertung. In der Dezember-Ausgabe 2007 vergab er 92 Punkte und bezeichnete ihn erst vor einem Monat im Parker-Forum als einen seiner Kandidaten für "Wine of the Year 2007" zusammen mit dem bereits vom Lakai empfohlenen "Tres Picos". Argentinische Weine sind insgesamt betrachtet noch rares Gut auf dem europäischen Markt. Dieser Wein bietet also eine tolle Chance ein für viele Weinfreunde neues Land kennen zu lernen 2006 Clos de los Siete (Rotwein, Argentinien) Auge: Undurchsichtiges Rubinrot mit violetten Reflexen. Nase: Pflaume, Heidelbeere, Schwarzkirsche, schwarze Johannisbeere, Mokka und Eichenduft. Mund: Schwarze Fruchtaromen, reif, dicht und nahtlos , Tannine sind deutlich, werden aber von sehr viel Frucht überdeckt, sehr gute Länge. Sonstiges: Zu trinken bis 2010. 90,5 Punkte (Quelle: Jay Miller, The Wine Advocate, Dezember 2007: 92 Punkte / Stephen Tanzer, International Wine Cellar, Februar 2008: 89 Punkte) Meine Einkaufsempfehlung: weinwelt.at 14,99 EUR/Flasche zzgl. ab 9,12 EUR Versandkosten (Händler sitzt in Österreich. In Deutschland ist der 2006er nicht unter 16,00 EUR zu haben!) Hier geht's zu dem Wein Stand: 14.04.2008. Nur solange der Vorrat reicht. Händler können gerne günstigere Angebote (inkl. Versandkosten) als Kommentar posten. Rein werbliche Posts werden sofort gelöscht.
Wegen ihrer Tätlichkeiten nach dem Viertelfinale gegen die deutsche Elf sind die Argentinier Cufre und Rodriguez von der Fifa für zwei Spiele gesperrt worden. Auch ein englischer Stürmerstar muss mit derselben Strafe leben.
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