Startseite

Hoffenheim-Profi Vukcevic bei Autounfall schwer verletzt

Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW ist Bundesliga-Fußballer Boris Vukcevic lebensgefährlich verletzt worden. Der Hoffenheim-Spieler liegt im künstlichen Koma. Sein Verein reagiert schockiert.

  Wurde mit seinem Mercedes in einen schweren Unfall verwickelt: Boris Vukcevic

Wurde mit seinem Mercedes in einen schweren Unfall verwickelt: Boris Vukcevic

Boris Vukcevic vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim ist bei einem Autounfall schwer verletzt worden. Wie der Verein am Freitagnachmittag mitteilte, stieß der 22 Jahre alte Profi mit seinem Wagen nahezu frontal mit einem Lastwagen zusammen und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen.

Der Mittelfeldspieler ist mit einem Rettungshubschrauber in eine Heidelberger Klinik gebracht worden. Nach einer Notoperation ist er in ein künstliches Koma versetzt worden. Sein Zustand sei kritisch, der weitere Heilungsverlauf derzeit nicht absehbar, hieß es in einer Mitteilung des Vereins.

Vukcevic war auf der Bundesstraße 45 zwischen Bammental und Mauer (Rhein-Neckar-Kreis) an einer Steigung auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Lkw zusammengestoßen. Sein Fahrzeug sei vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und gegen den mit Kies beladenen Laster geprallt. Dessen Fahrer wurde dabei nach Polizeiangaben leicht verletzt.

Verein reagiert schockiert

Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Heidelberg hat einen Sachverständigen eingeschaltet.

Die Club-Verantwortlichen zeigten sich geschockt. "Diese Nachricht hat uns erschüttert. Mannschaft, Trainer, alle hier sind geschockt. Unsere Gedanken sind bei Boris und seiner Familie", sagte Hoffenheims Manager Andreas Müller. Der 22 Jahre alte Vukcevic wechselte 2008 vom VfB Stuttgart nach Hoffenheim, wo er in bisher 78 Bundesligaspielen sechs Tore erzielte. In dieser Saison traf der Stammspieler bisher einmal bei der 3:5-Niederlage in Freiburg.

mai/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools