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Bayern geben sich keine Blöße

Der FC Bayern marschiert weiter vorneweg: Auch gegen mutige Frankfurter gewannen die Münchner ohne Probleme. Schalke drehte das Spiel gegen Bremen und Dortmund fuhr einen Sieg gegen Augsburg ein.

  Sie kuscheln sich zum Erfolg: Vorlagengeber Javier Martinez (r.) umarmt innig den Torschützen Franck Ribéry, David Alaba (l.) macht einfach mit.

Sie kuscheln sich zum Erfolg: Vorlagengeber Javier Martinez (r.) umarmt innig den Torschützen Franck Ribéry, David Alaba (l.) macht einfach mit.

Der FC Bayern München hält die Verfolger in der Fußball-Bundesliga auf Distanz. Mit dem 2:0 gegen Eintracht Frankfurt in der Spitzenpartie des 11. Spieltags behauptete der Tabellenführer nach einem Drittel der Saison seinen Vorsprung von sieben Punkten vor dem FC Schalke 04. Die Königsblauen zwangen Werder Bremen mit 2:1 in die Knie. Meister Borussia Dortmund hielt mit dem 3:1-Sieg beim FC Augsburg Anschluss und schob sich vorläufig auf Platz vier.

Neuling Fortuna Düsseldorf kam gegen 1899 Hoffenheim nicht über ein 1:1 hinaus und muss weiter auf seinen ersten Bundesliga-Heimsieg seit April 1997 warten. Keinen Sieger gab es auch in der Begegnung zwischen dem SC Freiburg und dem Hamburger SV, die sich torlos trennten.

Bayern kommen nur schwer auf Touren

Drei Tage nach der 6:1-Gala gegen Lille kam der Bayern-Express gegen das Überraschungsteam aus Frankfurt nur schwer auf Touren. Erst mit dem Führungstor durch Franck Ribéry (44.), der nach Vorarbeit von 40 Millionen-Mann Javi Martinez traf, war der Bann gebrochen. Gegen eine durchaus überzeugende Eintracht sorgte David Alaba in der 77. Minute per Elfmeter für den 2:0-Endstand. Der Aufsteiger aus Hessen blieb trotz der Niederlage Dritter.

Mit einer Energieleistung wendete Schalke 04 den nächsten Rückschlag in der Liga ab und bleibt Bayern-Jäger Nummer eins. Durch Tore von DFB-Neuling Roman Neustädter (60.) und Julian Draxler (69.) gewannen die Königsblauen gegen Bremen noch mit 2:1. Aaron Hunt (16.) hatte für die Führung der Hanseaten gesorgt, die nach drei Spielen ohne Niederlage wieder als Verlierer den Platz verließen. Am Rande der Partie vermied der angeblich vom VfL Wolfsburg umworbene Werder-Manager Klaus Allofs ein klares Bekenntnis zu den Bremern. "Im Fußball verändern sich die Dinge manchmal schnell", sagte er in TV-Interviews.

Dortmund mit schweren Beinen

Mit schweren Beinen fuhr Titelverteidiger Dortmund beim Schlusslicht in Augsburg seinen zweiten Auswärtssieg in dieser Spielzeit ein. Vier Tage nach dem kräftezehrenden Champions League-Auftritt in Madrid brachte Marco Reus (9.) die Westfalen per Freistoß in Führung. Nach der Pause machte der BVB durch einen Doppelschlag von Robert Lewandowski (51.) alles klar, ehe Sascha Mölders (81.) das Resultat für den Tabellenletzten noch etwas freundlicher gestaltete.

Rund 50 Minuten Überzahl konnte der SC Freiburg nicht zu einem Sieg gegen den HSV nutzen. Obwohl Bundesliga-Debütant Paul Scharner bei den Hamburgern mit Gelb-Rot vom Feld musste (39.), wussten die Breisgauer mit ihrem Überzahlspiel nichts anzufangen. Bis zum Platzverweis waren die Hanseaten die bessere Elf gewesen, hatten ihre Chancen aber nicht nutzen können.

Hoffenheim erkämpft mit zehn Mann einen Punkt

Vier Niederlagen am Stück hatte es zuletzt gegeben, und auch gegen zehn Hoffenheimer gelang Aufsteiger Düsseldorf der ersehnte erste Heimsieg in der Liga nicht. Mit freundlicher Unterstützung von 1899-Keeper Tim Wiese gelang Robbie Kruse bereits in der 4. Minute das 1:0, doch Joselu (39.) gelang noch vor der Pause per Kopf der Ausgleich für die Hoffenheimer. Nach der Gelb-Roten Karte für Marvin Compper (50.) waren die Gäste vor allem darauf bedacht, kein weiteres Gegentor zu kassieren.

tis/DPA/DPA

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