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Die Bayern sind frühzeitig Herbstmeister

Mehr Dominanz geht kaum: Nach dem ungefährdeten Sieg gegen zehn Freiburger ist der FC Bayern drei Spieltage vor Ende der Hinrunde bereits Herbstmeister. Der erste Verfolger heißt Bayer Leverkusen.

  Muss ja: Die Bayern freuen sich mit dem erfolgreichen Elfmeterschützen Thomas Müller (4.v.l.) über dessen Führungstreffer.

Muss ja: Die Bayern freuen sich mit dem erfolgreichen Elfmeterschützen Thomas Müller (4.v.l.) über dessen Führungstreffer.

So früh war der FC Bayern noch nie Herbstmeister. Durch einen mit kontrollierter Kraft eingespielten 2:0-Sieg beim SC Freiburg haben die Münchner als erste Mannschaft in 50 Bundesliga-Jahren das Etappenziel bereits am 14. Spieltag perfekt gemacht. Vor dem Gipfeltreffen mit Double-Gewinner Borussia Dortmund am Samstag nutzte der Rekordmeister die Gunst der Stunde und profitierte am Mittwochabend von den Patzern der Verfolger am Vortag. Die Dortmunder waren gegen Düsseldorf über ein 1:1 nicht hinausgekommen. Der FC Schalke 04 hatte beim Hamburger SV verloren und Eintracht Frankfurt war gegen Mainz 05 untergegangen.

Und so haben die Bayern die 18. Herbstmeisterschaft in der Tasche. Vor dem 15. Spieltag mit dem Fußball-Hit gegen Dortmund hat das Team von Trainer Jupp Heynckes bereits elf Punkte Vorsprung auf die Borussia. Deshalb ist nicht mehr der Meister und Pokalsieger aus dem Ruhrpott der erste Bayern-Verfolger, sondern derzeit Bayer Leverkusen. Der bislang einzige Bayern-Bezwinger in der Bundesliga setzte sich bei Werder Bremen mit 4:1 durch. Der VfL Wolfsburg verlor mit 0:2 bei Borussia Mönchengladbach. Der VfB Stuttgart kam gegen den Tabellenletzten FC Augsburg zu einem 2:1-Arbeitssieg.

Leverkusen überzeugt in Bremen

In Bremen überzeugte Leverkusen vollauf. Gonzalo Castro traf gleich zweimal. Zunächst kaltschnäuzig mit einem Nachschuss in der 39. Minute. Dann legte der Deutsch-Spanier in der 52. Minute mit einem Linksschuss nach. Zwei Minuten später sorgte Nils Petersen zwar für den Anschlusstreffer, ehe Kapitän Simon Rolfes den alten Tore-Abstand wiederherstellte. Den Schlusspunkt setzte dann Jens Hegeler (79.). Der vierte Auswärtssieg des Bayer-Teams, einer davon gelang in München, war prima herausgespielt. Trotzdem hat auch Leverkusen schon zehn Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Bayern.

Nach zehn Punkten in fünf Spielen gab es für Trainer Lorenz-Günther Köstner auf der Bank des VfL Wolfsburg einen Rückschlag. Der VfL war bei Borussia Mönchengladbach am Ende chancenlos. Obwohl die Gäste spielbestimmend waren, erzielten die Hausherren die Tore. Kurz vor der Pause traf Tony Jantschke. Für die Borussen-Führung hatte Juan Arango in der elften Minute mit einem Traumtor gesorgt.

Stuttgart schafft zweiten Heimsieg

In Stuttgart war der VfB spielbestimmend. Früh sorgte Ibrahima Traoré für die Führung. Kurz vor der Pause schaffte der Südkoreaner Ja-Cheol Koo den Ausgleich für die wacker kämpfenden Augsburger. Stuttgarts Tor-Garant Vedad Ibisevic mit seinem siebten Saisontreffer bescherte den Schwaben den zweiten Heimsieg.

Etwas weiter im Süden der Republik mühte sich der FC Bayern zu einem glanzlosen Sieg. Die Freiburger - nach Notbremsen-Rot gegen Fallou Diagne ab der 18. Minute in Unterzahl -, zeigten eine starke Vorstellung. Bereits in der zwölften Minute hatte Nationalspieler Thomas Müller die Münchner mit einem Handelfmeter in Führung geschossen. Nach der Pause rettete Nationaltorhüter Manuel Neuer sein Team vor dem Ausgleich. Gute zehn Minuten vor dem Ende machte der eingewechselte Anatoli Timoschtschuk alles klar. Doch Bayern konnte beim zwölften Bundesliga-Saisonsieg nicht überzeugen.

Dennoch sind die Bayern so früh wie noch kein anderes Team in 50 Bundesliga-Jahren Herbstmeister. Ein Fingerzeig auch auf das Endklassement: Der Rekordmeister wird mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von etwa 82 Prozent auch am Saisonende an der Tabellenspitze stehen.

tis/DPA/DPA

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