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HSV beschwert sich bei der DFL über Eurosport

Seit Beginn dieser Saison überträgt Eurosport die Freitagsspiele der Fußball-Bundesliga. Bei den ersten Partien hat es dabei einige Pannen gegeben. Jetzt wehrt sich der Verein, der davon bislang am stärksten betroffen ist: der Hamburger SV.

HSV: Manager Heribert Bruchhagen

Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender des HSV: Ärger über TV-Sender Eurosport

Nach den wiederholten technischen Störungen bei den TV-Übertragungen hat sich Bundesligist Hamburger SV bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) über Eurosport beschwert. "Nachdem wir die Einteilung mit drei Freitagsspielen an den ersten vier Spieltagen klaglos hingenommen haben, können wir es nun nicht tolerieren, dass unsere Anhänger die den TV-Verträgen geschuldeten Leistungen an den letzten beiden Spieltagen nicht oder nur teilweise in Anspruch nehmen konnten", heißt es in dem Schreiben an den Ligaverband, das der HSV am Montag auf seiner Homepage veröffentlichte.

"Der HSV und seine Fans sind bislang die Hauptgeschädigten der fehlerhaften Übertragungen", heißt es darin. Der Vorstand des hanseatischen Vereins forderte die DFL dazu auf, "entschlossen beim gemeinsamen Partner /Discovery vorstellig zu werden".

HSV: Bei zwei Partien von Pannen betroffen

Der HSV war von den technischen Pannen während der Eurosport-Übertragungen sowohl beim Auswärtsspiel vor gut zwei Wochen in Köln (3:1) als auch beim 0:2 gegen RB Leipzig betroffen. Darauf hatte die DFL am vorigen Samstag in einer Stellungnahme reagiert und bereits für Anfang dieser Woche Gespräche mit Eurosport angekündigt, "wie künftig die hohen Standards der Bundesliga durchgehend gewährleistet werden können".

tim/DPA

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