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DFB verurteilt Robben zu Spielsperre und Geldstrafe

Das DFB-Sportgericht hat die Konsequenzen aus der Schiedsrichterbeleidigung gezogen und Arjen Robben zu einer Spielsperre und einer Geldstrafe verdonnert. Der Bayern-Star muss nun zwei Spiele lang auf der Bank sitzen und 15.000 Euro zahlen.

Der reuige Rot-Sünder Arjen Robben wird dem FC Bayern München im Kampf um die Champions League zwei Spiele fehlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes sperrte den niederländischen Fußball-Nationalspieler am Montag wegen der Schiedsrichterbeleidigung nach dem Schlusspfiff der Partie beim 1. FC Nürnberg (1:1). Dazu wurde Robben, der sich auch vereinsintern verantworten muss, eine Geldstrafe von 15 000 Euro auferlegt.

Der niederländische Nationalspieler kann damit am Sonntag in der Partie gegen Bayer Leverkusen und am 23. April im Spiel bei Eintracht Frankfurt nur zuschauen. Erst beim Heimspiel gegen den FC Schalke 04 kann er wieder mitspielen.

"Wir müssen eine Lösung finden und das werden wir", sagte Münchens Interimscoach Andries Jonker über den ärgerlichen Ausfall. Zudem muss der 48-Jährige gegen das Leverkusener Team des künftigen Bayern-Trainers Jupp Heynckes auf den gelb-gesperrten Holger Badstuber verzichten.

Erst zum zweiten Mal in seiner Profi-Karriere sah Robben die Rote Karte. Zum ersten Mal war ihm das vor ziemlich genau fünf Jahren passiert. Damals noch im Trikot des FC Chelsea beim Premier-League-Spiel gegen West Bromwich Albion.

Bayern-Vorstand verurteilt Robbens Verhalten

"Meine volle Entschuldigung an meine Fans und die Mannschaft. Das darf ich nicht machen", betonte Robben nach dem Frust-Platzverweis vom Samstag. Am Montag beim Training war der 27-Jährige, vielleicht auch aus Ärger über sich selbst, besonders motiviert.

Unmittelbar nach dem Abpfiff der Partie im Nürnberger WM-Stadion attackierte Robben Schiedsrichter Knut Kircher verbal. Dabei fielen laut dem Referee Worte, "die in den Bereich der Beleidigung gehen". Die "Bild" wollte erfahren haben, dass Robben den Unparteiischen als "Vollpfosten" tituliert hatte.

Kritisch wurde die Aktion der besten Münchner Rückrundenkraft auch aus der Chefetage gesehen. "Das, was Arjen gemacht hat, ist unakzeptabel. Es wird sicherlich ein Gespräch mit ihm geben – das ist undiszipliniert, und das können wir jetzt nicht gebrauchen", hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gesagt.

jas/DPA/DPA
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