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So viel zahlen die Sponsoren an die Clubs

Als erstes Team im deutschen Profi-Fußball lief Eintracht Braunschweig 1973 mit einem "Jägermeister"-Logo auf. Seitdem gehören Trikotsponsoren zu den wichtigsten Einnahmequellen - eine Übersicht.

  Tierschützer und Gutmenschen protestieren: Der neue Trikotsponsor von Werder Bremen ist der Hühnerfleisch-Fabrikant Wiesenhof.

Tierschützer und Gutmenschen protestieren: Der neue Trikotsponsor von Werder Bremen ist der Hühnerfleisch-Fabrikant Wiesenhof.

Die Trikotsponsoren sind für die Vereine der Fußball-Bundesliga seit vielen Jahren eine wichtige und verlässliche Einnahmequelle. 1973 genehmigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die "Werbung am Mann", nachdem Günter Mast (Jägermeister) als Erster mit dem Logo des Spirituosenherstellers auf den Trikots von Eintracht Braunschweig geworben und eine neue Marktlücke entdeckt hatte. Die Nachrichtenagentur dpa dokumentiert die jährlichen Einnahmen der 18 Clubs durch ihre Hauptsponsoren in dieser Saison.

Die Sponsoren in der Übersicht

Bayern München: Deutsche Telekom, 23,0 Mill. Euro im Jahr
VfL Wolfsburg: VW, 20,0
Schalke 04: Gazprom, 16,0
Bor. Dortmund: Evonik, 12,0
VfB Stuttgart: Mercedes-Benz Bank, 7,0
Hamburger SV: Emirates, 7,0
Werder Bremen: Wiesenhof, 6,5
Bayer Leverkusen: Sunpower, 6,0
Eintr. Frankfurt: Krombacher, 5,5
Bor. Mönchengladbach: Postbank, 5,0
1899 Hoffenheim: Suntech 4,5
FSV Mainz 05: Entega, 4,0
Hannover 96: TUI, 3,5
Fort. Düsseldorf: Otelo, 3,0
SC Freiburg: Ehrmann, 2,5
FC Augsburg: AL-KO, 1,8
Greuther Fürth: Ergo Direkt, 1,5
1. FC Nürnberg -
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Gesamt: 128,8 Mill.

tis/DPA/DPA
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