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Der große Bundesliga-Teamcheck

Endlich: Anpfiff zur Rückrunde. Dortmund wird Meister, Gladbach steigt ab. Oder doch nicht? Wir haben uns bei den Teams umgeschaut - und sagen Ihnen, wohin die Wege führen könnten.

Von Klaus Bellstedt und Jens Fischer

  Neuer erster Keeper im Tor der Bayern: Thomas Kraft

Neuer erster Keeper im Tor der Bayern: Thomas Kraft

  • Klaus Bellstedt

Die Bundesliga startet in die Rückrunde. Nach einer äußerst turbulenten Winterpause haben wir uns gefragt: Wie steht es um die Form der Clubs? Und welche Probleme gibt es in den Vereinen? Wer landet am Ende wo? Der große stern.de-Teamcheck.

Borussia Dortmund:

Das läuft gut:

Eigentlich alles. Die Spieler lieben sich, die Fans lieben die Spieler und alle lieben den Trainer. Für den läuft es derzeit wie am Schnürchen, Jürgen Klopp findet die richtige Ansprache und die jungen Emporkömmlinge folgen ihm wie die Lemminge. Hinzu kommt, dass in der Winterpause eine wichtige Personalie geklärt werden konnte: Torwart Roman Weidenfeller, der so stark wie nie ist, hat verlängert. Ergebnis der schwarz-gelben Wohlfühl-Bewegung: ein klasse Testspiel gegen den FC Basel (4:0), ein lockeres 2.2 gegen den RC Lens.

Das läuft schlecht:

Es sind wahrlich nur Kleinigkeiten, um die sich der derzeitige "Supertrainer" Klopp Sorgen machen muss. Torjäger Lucas Barrios hatte einen Infekt, ist aber wieder halbwegs fit. Der asiatische Wirbelwind Kagawa weilt beim Asien Cup, halb so wild, er ist in wenigen Wochen wieder da. Das war's auch schon. Wirkliche Probleme sehen anders aus.

Prognose:

Kaum vorstellbar, dass sich die Dortmunder noch die Schale klauen lassen. Der Vorsprung ist riesig, das Potenzial der jungen Mannschaft ebenso. Nur ein absoluter Fehlstart mit anschließendem Nervenflattern könnte die große Borussia-Sause noch verhindern.

FSV Mainz 05

Das läuft gut:

Die Pause wird den Mainzern gerade recht gekommen sein. Wie kaum ein anderer Bundesligist leben die Senkrechtstarter der Liga vom Spirit und der Leidenschaft. Trainer Thomas Tuchel wird in den vergangenen Tagen genau daran gearbeitet haben. Das Team wird wieder brennen.

Das läuft schlecht:

Der Tabellenzweite ist daran, einige Schwachstellen im Kader auszumerzen. Felix Borja und Haruna Babangida sind schon weg, Jan Simak und Morten Rasmussen sollen folgen. Neue sind noch keine da, möglicherweise geht den Mainzern am Ende die Luft aus.

Prognose:

Kommt der Mainzer Express ins Rollen, ist alles möglich. Ein Sieg in Stuttgart zu Beginn, dann heißt es Volldampf voraus. Nur: Bringen die Jungstars Lewis Holtby, Andre Schürrle oder Adam Szalai ihre Leistung nicht, dann kann auch schnell der Absturz folgen.

Bayer 04 Leverkusen

Das läuft gut:

Es ist wie immer bei der Bayer-Truppe: Technisch super, brillant in Passspiel und ideenreich im Vorwärtsdrang. Das alles war im Trainingslager zu bewundern. Trainer Jupp Heynckes kann zudem wieder auf Stefan Kießling bauen, der dem Zirkus auf dem Platz auch zu Effizienz verhelfen soll.

Das läuft schlecht:

Sie sind drei Stars, holt sie herein - nur so einfach ist das nicht: Michael Ballack will spielen, Heynckes lässt ihn nicht. Rene Adler war verletzt und geht ohne Test in die Rückrunde. Und Arturo Vidal, überragend in der Vorrunde, hat private Sorgen und dadurch Trainingsdefizite. Abwarten, vor allem der Fall Ballack birgt Brisanz.

Prognose:

Das erste Spiel wird das schwerste. Gegen Dortmund heißt es Essig oder Schampus. Bei einem Sieg ist alles drin, sogar der Titel. Bei einer Niederlage könnte auch der Absturz drohen.

Hannover 96

Das läuft gut:

Zusammen sind wir stark. Rennen, kämpfen, ackern, grätschen in jedem Spiel über 90 Minuten - und vorne mit Ya Konan eine Tormaschine, der die wichtigen Tore macht. Der ist wieder fit, die wohl beste Nachricht der Vorbereitung. Halt: auch Hinrunden-Entdeckung Mohammed Abdellaoue ist genesen.

Das läuft schlecht:

Nach wie vor gelten Trainer Mirko Slomka und Sportdirektor Jörg Schmadtke als nicht die besten Freunde, Präsident Martin Kind vermittelt zwischen den beiden, was das Zeug hält. Slomka hat dennoch noch nicht verlängert, das könnte in den nächsten Wochen noch für Unruhe sorgen.

Prognose:

Bedingungslose Leidenschaft - das Erfolgsrezept der Niedersachsen könnte auch in der Rückrunde funktionieren. Die 96er werden mit den hinteren Plätzen nichts mehr zu tun haben, auch weil sie befreit agieren können. Das Monster "Abstieg" ist bereits verscheucht.

FC Bayern München

Das läuft gut:

Von links und rechts soll der bayerische Tornado wüten - und die Liga aus den Angeln heben. Die beiden Außenflitzer Arjen Robben und Franck Ribéry sind so weit wieder hergestellt, dass sie nicht nur die Münchner Modeläden glücklich machen. Sie sollen jetzt endlich zaubern, wirbeln, Tore schießen. Fast vergessen, aber fast genauso wichtig: Die Rückkehr von Holger Badstuber und die Verpflichtung Luis Gustavos, menschgewordener Zement für die bröckelnde Defensive.

Das läuft schlecht:

Hausgemacht, aber extrem brisant: Youngster Holger Kraft steht jetzt im Tor, Routinier Jörg Butt schmort auf der Bank. Vielleicht hat Trainer Arie van Gaal alles richtig gemacht, möglicherweise aber auch alles kaputt.

Prognose:

Rang zwei ist ein absolutes Muss für die Bayern. Der ist drin, und auch in der Champions League und im DFB-Pokal ist alles möglich. Dafür braucht es allerdings Konstanz - und eine funktionierende Verteidigung.

SC Freiburg:

Das läuft gut:

Immer schön am Boden bleiben. Das gilt für die Freiburger Fußball-Philosophie, aber auch für die diesjährige Winterschinderei. Nix Türkei, nix Spanien, nix Portugal - Deutschland war angesagt. Da konnte Robin Dutt in aller Ruhe an seinen Maximen Taktik, Technik, Teamgeist feilen - die Freiburger sind bereit für den Start.

Das läuft schlecht:

Die Breisgauer haben ein Verletzungsproblem. Mit Ömer Toprak und Pavel Krmas sind wichtige Abwehrstützen verletzt, vorne bekam Stefan Reisinger in der Halle den K.o. verpasst, Kieferbruch! Die Personaldecke ist also genauso dünn wie das Budget.

Prognose:

Abstiegskampf ist out. Das internationale Geschäft aber auch. So werden die Freiburger wie immer schönen Fußball spielen, dieses Jahr im Mittelfeld der Liga.

Auf der nächsten Seite lesen Sie, was der HSV und Schalke noch erreichen können..

Eintracht Frankfurt:

Das läuft gut:

Die Harmonie innerhalb der Truppe stimmt. Sie stimmt so sehr, dass sogar der sensible Trainer zufrieden scheint. Jedenfalls möchte Michael Skibbe seinen Vertrag verlängern. Eine kluge Entscheidung, mit ihm steht und fällt das Frankfurter Gefüge. Und natürlich mit Theofanis Gekas. Der "Gyros-Bomber" hat gut trainiert, ist gesund und bereit für die nächsten Helden-Epen.

Das läuft schlecht:

Mast- und Schotbruch in der Abwehr: Mike Franz, Marco Russ, Chris und zuletzt auch noch Aleksandar Vasoski - sie alle sind verletzt. Skibbe muss hinten improvisieren - ein Drahtseilakt für den gewieften Chef. Und im Tor herrscht Zwist: der ewige Oka Nikolov ist wieder da, Ersatz Ralf Fährmann sitzt schon auf gepackten Koffern.

Prognose:

Hessen fassen, ran an die Fleischtöpfe der Liga. Die Frankfurter träumen vom internationalen Business, von Geld, Kies und jeder Menge Schotter. Das allerdings wird nicht klappen. Der Abstieg aber auch nicht mehr.

1899 Hoffenheim:

Das läuft gut:

Nichts.

Das läuft schlecht:

Trainer weg, bester Spieler weg, Stürmer im Streik bzw. vor dem Abflug nach Stoke City, Image im Eimer - den Kraichgauern ist über Weihnachten Einzigartiges gelungen. "Super-Sponsor" Dietmar Hopp will jetzt sanieren, Geschäftsführer werden und weniger Golf spielen, wird ihm das gelingen?

Prognose:

Hoffenheim wird zum Mittelmaß, nicht vorne, nicht hinten, solide im Nirgendwo. Damit erfüllt Trainer-Novize Marco Pezzaiuoli exakt die Vorgaben seines Bosses Hopp. Denn der scheint es plötzlich zu mögen, einfach nur normal zu sein. Vor allem wenn es nichts (mehr) kostet.

Hamburger SV:

Das läuft gut:

Das Machtgeschachere im Verein funktioniert auf jeden Fall. Im Aufsichtsrat geht es hoch her, Präsident Bernd Hoffmann und damit auch Trainer Armin Veh sitzen auf dem Feuerstuhl. Spaß beiseite: Der HSV steht sportlich unter immensen Druck, gut, dass die beiden Oranjes Ruud van Nistelrooy und Eljero Elia wieder am Start sind. Veh kann personell fast wieder aus dem Vollen schöpfen.

Das läuft schlecht:

Einer der wichtigsten Akteure ist nach wie vor verletzt. Joris Mathijsen kann noch nicht spielen und auf Vehs Gabentisch lag leider kein neuer Abwehrmann. Noch wichtiger aber: Der HSV braucht mehr denn je ein intaktes Team, nur so ist ein Weg nach oben überhaupt noch denkbar.

Prognose:

Veh braucht Siege, Siege, Siege. Von Anfang an. Der Kredit ist aufgebraucht, die miese Stimmung im Verein lässt sich nicht vertuschen. Nur Punkte sind da wirkungsvolle Medizin. Veh wird welche holen, aber nicht genug für die internationalen Ränge.

Schalke 04

Das läuft gut:

Im Trainingslager wurde gut gearbeitet. Körperlich scheint die Mannschaft bestens gerüstet zu sein. Erfreulich: Benedikt Höwedes hat seinen Bänderriss auskuriert, die Innenverteidigung wird also nicht gesprengt.

Das läuft schlecht:

Die Zickereien von Diva Jefferson Farfan haben für unangenehme Nebengeräusche in der Vorbereitung gesorgt. Wird es Magath gelingen, ihn in das Team wieder zu integrieren? Rechts wird noch Ersatz für Atsuto Uchida gesucht, der Japaner weilt beim Asien Cup. Die Testspiele verliefen enttäuschend. Unter anderem gab es eine peinliche 0:3-Pleite gegen Trabzonspor.

Prognose:

Schalke wird in der Tabelle noch ein bisschen klettern, aber die internationalen Plätze sind zu weit weg. Rang 6 bis 8 ist realistisch.

1. FC Nürnberg

Das läuft gut:

Nachwuchstalent Nassim Ben Khalifa kommt wohl als Ausleihspieler vom VfL Wolfsburg. Das Sturmtalent würde für noch mehr Alternativen im Angriff sorgen. Die Vorbereitung lief richtig gut. Gegen den türkischen Meister Bursaspor wurde mit 1:0 gewonnen, dabei präsentierten sich die Nürnberger als lauf- und zweikampstarke Einheit.

Das läuft schlecht:

Sorgen bereitet Trainer Dieter Hecking der Ausfall von vier Stammkräften. Neben den länger verletzten Albert Bunjaku und Per Nilsson fehlen beim Rückrundenstart auch die angeschlagenen Mike Frantz (Oberschenkel) und Schlüsselspieler Ilkay Gündogan (Mittelfuß). Dazu gibt es Terminstress im Januar durch das Nachholspiel im Pokal

Prognose:

Der Club verliert noch ein paar Plätze, bleibt aber nach einem harten Abstiegskampf in der Liga.

1. FC Kaiserslautern:

Das läuft gut:

Die gesamte Pfalz atmet auf: Rechtzeitig zum Rückrundenstart hat Torwart Tobias Sippel hat seinen auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis Juni 2013 verlängert. Mit der Rückkehr von Amri und Innenverteidiger Rodnei hat Trainer Kurz endlich wieder Verstärkungen für die Abwehr im Kader.

Das läuft schlecht:

Zwei Sperren zum Auftakt (Tiffert und Bugera) zwingen den Coach zu Umstellungen. Gerade das Fehlen von Top-Vorbereiter Tiffert schmerzt. Dazu nervt der Vertragspoker von Super-Stürmer Lakic.

Prognose:

Lautern steht im Moment als 12. über dem Soll. Ein leichtes Abrutschen ist vorprogrammiert. Der FCK bleibt aber drin.

Wer kann im Abstiegskampf den Kopf noch aus der Schlinge ziehen? Lesen Sie weiter!

VfL Wolfsburg:

Das läuft gut:

Die Abwehr präsentierte sich in der Vorbereitung in einer hervorragenden Verfassung und kassierte sowohl gegen Montpellier (4:0) als auch gegen Gladbach (0:0) keine Gegentreffer. Das liegt in erster Linie an Arne Friedrich, der endlich als Stabilisator zurück ist.

Das läuft schlecht:

Mit Edin Dzeko ist der beste Stürmer der letzten Jahre weg. Ersatz ist nicht in Sicht. Spielmacher Diego hat auch im Trainingslager keinen guten Eindruck hinterlassen und wirkt immer noch wie ein Fremdkörper.

Prognose:

Die Wölfe haben auch ohne Dzeko das Potenzial, noch ein paar Plätze gut zu machen. Am Ende wird ein schmuckloser Platz im Niemandsland der Liga stehen.

Werder Bremen:

Das läuft gut:

Wenig. Positiv einzig, dass sich der junge Dominik Schmidt auf der linken Seite festgespielt hat. Im Vergleich zum steifen Pasanen und nicht erstligareifen Silvestre ist Schmidt auf jeden Fall die bessere Wahl.

Das läuft schlecht:

Schreckliche Testspielauftritte gegen Duisburg (1:4) und Eskisehirspor (1:3), in denen sich die Mannschaft in allen Teilen wie ein Absteiger präsentierte: lustlos, fehlerhaft und absolut uninspiriert. Dazu wurde mit Almeida der beste Stürmer abgegeben. Kein Mensch weiß, ob der Neue, Denni Avdic, sofort einschlägt. Naldo fehlt bis zum Saisonende, vielleicht der schlimmste Schlag für Werder.

Prognose:

Werder kriegt nicht mehr die Kurve und rutscht noch tiefer in den Abstiegssumpf. Am Ende kann man den GAU so gerade noch abwenden.

FC St. Pauli

Das läuft gut:

Bei zwei Hallenturnieren ist der Klub einmal als Sieger und einmal als Dritter vom Platz gegangen. Der gute Teamgeist ist ungebrochen, zudem ist Stürmerhoffnung Richard Sukuta-Pasu nach seiner langen Verletzungspause wieder mit von der Partie.

Das läuft schlecht:

Der FC trifft das Tor einfach nicht. Beim Blitzturnier in Düsseldorf hat die Elf von Holger Stanislawski zwar einen guten Eindruck hinterlassen, aber keinen einzigen Treffer aus dem Spiel heraus erzielt. Die Mannschaft braucht schnell wieder einen klaren Sieg fürs Selbstbewusstsein.

Prognose:

Eigentlich hat die Mannschaft das Zeug zum Klassenerhalt, Platz 14, 15 sollte locker drin sein. Hält die Torflaute allerdings länger an, wird der FC St. Pauli wohl kaum zu retten sein. Es riecht nach Abstieg.

1. FC Köln

Das läuft gut:

Lukas Podolski ist der neue Kapitän beim "FC". Der Herzens-Kölner wird sein Amt ernst nehmen. Im Idealfall wächst Poldi mit seiner Aufgabe. Der neue Keeper Michael Rensing hat seine Vorderleute um Geromel und Mohamad in kürzester Zeit auf Spur gebracht und lenkt lautstark mit.

Das läuft schlecht:

Nach wie vor fehlt ein Ideengeber im Mittelfeld. Insgesamt fehlt es dem Kader an Torgefährlichkeit. Kurz vor dem Rückrundenauftakt sind beim 1. FC Köln zu allem Überfluss nun auch noch mehrere Spieler an Grippe erkrankt. Mohamad, McKenna, Brecko und Giannoulis sowie Assistenzcoach Thomas Häßler sind infiziert. Es ist wohl eine Form des H1N1-Virus.

Prognose:

Köln muss runter, auch wenn es knapp wird

VfB Stuttgart:

Das läuft gut:

Die Mannschaft hat im Trainingslager bewiesen, dass sie dagegen halten kann. Starke Tests gegen Manisaspor (4:1) und gegen Fürth (3:1). Endlich ist auch die etatmäßige Innenverteidigung mit Tasci und Delpierre wieder an Bord. Zudem ist es Neu-Coach Labbadia gelungen, den Teamgeist wieder zu erwecken.

Das läuft schlecht:

Die miesen Fitness-Werte nach der Winterpause haben die Verantwortlichen aufschrecken lassen. Neuzugang Okazaki weilt im Januar noch beim Asien-Cup und ist noch keine Sofort-Verstärkung. Aber die wäre im Offensivbereich schon jetzt zwingend erforderlich.

Prognose:

Der VfB spielt traditionell bessere Rück- als Hinserien. Das wird auch dieses Mal so sein. Der Labbadia-Effekt zeigt kurzfristig Wirkung. Das reicht so gerade, um den Abstieg zu vermeiden.

Borussia Mönchengladbach:

Das läuft gut:

Hanke, Stranzl und Nordtveit sind neu. Bobadilla, Meeuwis und Callsen-Bracker wurden aussortiert. Frisches Blut tut immer gut. Und dann: Gegen Wolfsburg sowie beim Düsseldorfer Wintercup spielte die Borussia drei Mal hintereinander zu null. Das macht ein bisschen Hoffnung.

Das läuft schlecht:

Mit Roel Brouwers fällt erneut der wichtigste Spieler im Defensivverbund wochenlang aus. Zudem droht Unruhe durch die clubinterne Opposition gegen das Schreckensregiment von Präsident Rolf Königs.

Prognose:

Der Liga-Letzte ist eine tickende Zeitbombe. Misslingt der Auftakt in Nürnberg und gegen Leverkusen, fliegt alles hoch. Trotz guten Trainingslagers kann nur ein Wunder den Abstieg verhindern.

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