Heute schließt das Bundesliga-Transferfenster. Die letzten Deals sind eingetütet. Wer kommt und wer geht - ein Überblick. Von Klaus Bellstedt und Maximilian Koch
Winterzeit, Wechselzeit: Auch in dieser Transferperiode haben die Bundesliga-Clubs aufgerüstet - wenngleich der ganz große Kaufrausch ausgeblieben ist. Knapp 30 Millionen Euro gaben die Vereine aus. Der spektakulärste Coup gelang sicher Borussia Dortmund mit der Rückkehr von Nuri Sahin. Die Bayern haben die Pause genutzt, um sich schon mal für die kommende Spielzeit zu verstärken, Schalke verlor dagegen seinen Spielmacher. Wir verschaffen Ihnen einen Überblick, über das, was in der Liga passiert ist.
Oben: Endlich wieder Zuhause! Nach anderthalb Jahren bei Real Madrid und dem FC Liverpool ist Nuri Sahin zurück in Dortmund. Zunächst auf Leihbasis. In einer herzzerreißenden Rede gestand er dem BVB seine Liebe, die beiden werden sich wohl nie wieder trennen. Oder? In den ersten zwei Rückrundenspielen saß Sahin jedenfalls nur auf der Ersatzbank, was aber kaum überraschte: Dortmund ist auf Sahins Position im defensiven Mittelfeld exzellent besetzt, der "verlorene Sohn" wird in den kommenden Wochen Geduld brauchen.