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Freiburg und Leipzig weiter auf Aufstiegskurs, Düsseldorf feuert Coach

RB Leipzig und der SC Freiburg siegen in Liga zwei und sind weiter auf Kurs Richtung Fußball-Oberhaus. Bei Fortuna Düsseldorf muss derweil nach der nächsten Niederlage der Coach seinen Hut nehmen.

Kopfballduell zwischen Karim Guede (Freiburg) und Yann Rolim (FSV Frankfurt)

Kopfballduell zwischen Karim Guede (Freiburg) und Yann Rolim (FSV Frankfurt): Die Breisgauer sind auf dem Weg zurück in die Bundesliga

RB Leipzig hat die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga verteidigt. Der Aufstiegsaspirant besiegte am Sonntag den TSV 1860 München nach einem Rückstand noch mit 2:1 und hielt den Dreipunkte-Vorsprung auf Verfolger SC Freiburg. Der Bundesliga-Absteiger aus dem Breisgau gewann seine Partie beim FSV Frankfurt mit 3:1 und feierten den fünften Erfolg in Serie. Der Karlsruher SC und der 1. FC Heidenheim trennten sich im Baden-Württemberg-Derby torlos. Die Begegnung 1. FC Kaiserslautern gegen VfL Bochum schließt am Montagabend den 26. Spieltag ab. Bereits am Samstag unterlag Fortuna Düsseldorf dem SV Sandhausen - nach einem kuriosen Tor. Am darauffolgenden Tag wurde Coach Marco Kurz entlassen. Schlusslicht MSV Duisburg schöpfte derweil nach einem Sieg über Union leichte Hoffnung.

FSV Frankfurt - SC Freiburg 1:3

Durch zwei späte Tore von Nils Petersen hat der SC Freiburg den nächsten Schritt Richtung Wiederaufstieg geschafft. Der Tabellenzweite gewann am Sonntag mit 3:1 (1:0) beim FSV Frankfurt und feierte damit den fünften Sieg in Serie. Florian Niederlechner brachte den Favoriten in der 29. Minute in Führung. Nach der Pause gelang dem Iraner Ehsan Haji Safi mit einem Schuss aus knapp 50 Metern zunächst der spektakuläre Ausgleich. Doch per Lupfer (83.) und per Foulelfmeter (86.) schoss der eingewechselte Petersen in der Schlussphase noch seine Saisontore 17 und 18. Der Freiburger Sieg war völlig verdient.

RB Leipzig - 1860 München 2:1

Mit dem sechsten Heimsieg in Serie hat Spitzenreiter RB Leipzig den Aufwärtstrend vom TSV 1860 München gestoppt. Die Sachsen gewannen am Sonntag mit 2:1 (0:0) und behaupten die Führung. Vor 25.551 Zuschauern in der Red Bull Arena brachte Sascha Mölders (51.) die Löwen in Führung, nachdem Sekunden vorher der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Robert Kampka ausblieb: Gary Kagelmachers Hand ging im 1860-Strafraum klar zum Ball. Der zuletzt auf der Bank schmorende Davie Selke (65.) erzielte sieben Minuten nach seiner Einwechslung das 1:1. Lukas Klostermann (76.) traf nach einem Traumpass von Diego Demme zum Endstand.

Karlsruher SC - 1. FC Heidenheim 0:0

er Karlsruher SC verharrt im Mittelfeld der Tabelle. In einem schwachen Spiel trennten sich die Badener am Sonntag mit 0:0 (0:0) vom 1. FC Heidenheim. Die 12.477 Zuschauer im Karlsruher Wildparkstadion sahen ein ereignisarmes Derby ohne wirkliche Torchancen. Der KSC wirkte zwar engagierter, fand gegen die tief stehenden Gäste aber zunächst kaum Mittel. Erst in der Schlussviertelstunde wurde es spannender. Die größte Chance vergab der eingewechselte KSC-Stürmer Erwin Hoffer (87. Minute), dessen Schuss am Außennetz landete. Der KSC rutschte mit nun 35 Punkten auf Platz neun ab, Heidenheim ist mit einem Zähler mehr Sechster.

MSV Duisburg - FC Union Berlin 2:1

Durch das 2:1 (0:0) gegen Union Berlin feierten die Zebras am Samstag ihren dritten Saisonsieg und verkürzten den Abstand zum Relegationsplatz auf sechs Punkte. Nach schwachen 45 Minuten kam die Partie vor 12.702 Zuschauern erst nach der Pause in Schwung. Zunächst verwandelte Bobby Wood (61. Minute) einen strittigen Elfmeter für die Gäste, doch innerhalb von neun Minuten gelang den Duisburger die Wende. Stanislaw Iljutcenko (65.) traf per Fallrückzieher und wenig später gelang Nico Klotz (70.) mit einem Heber der Siegtreffer für die Gastgeber.

SV Sandhausen - Fortuna Düsseldorf 1:0

Ein Glückstreffer von Denis Linsmayer hat die Niederlagen-Serie des SV Sandhausen beendet und dem Club beim 1:0 (0:0) gegen Fortuna Düsseldorf drei wichtige Punkte im Abstiegskampf beschert. Der Fußball-Profi traf am Samstag nach 78 Minuten zum einzigen Tor in einer schwachen Zweitliga-Partie. Zuvor hatte ihn Fortuna-Verteidiger Karim Haggui am Ende einer Kette unglücklicher Abwehrversuche aus kurzer Distanz angeschossen.

Die größte Chance auf einen früheren Treffer vergab Aziz Bouhaddouz mit einem verschossenen Foulelfmeter. Düsseldorfs Torhüter Michael Rensing hatte Korbinian Vollmann zuvor von den Beinen geholt (44.).

fin/DPA
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