Der DFB-Pokal ist nach der deutschen Meisterschaft der zweitwichtigste Wettkampf im nationalen Vereinsfußball. 1935 wurde der deutsche Fußball-Pokalwettbewerb erstmals vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) veranstaltet. Der Sieger des DFB-Pokals wird jährlich aus 36 Profiklubs und 28 Amateurvereinen mittels K.o.-System erspielt. Über die Begegnungen der Spielrunden entscheidet das Los, bis sich die Finalisten schließlich im Olympiastadion in Berlin gegenüberstehen. Der Rekordsieger des Pokalwettbewerbs ist der FC Bayern München mit 15 errungenen Titeln.
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Der Höhenflug der Wolfsburger Fußball-Frauen geht weiter: Eine Woche nach der deutschen Meisterschaft hat der VfL erstmals auch den DFB-Pokal gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Ralf Kellermann besiegte Turbine Potsdam im Finale in Köln mit 3:2 (1:0).
Die Ansprache von Bruno Labbadia wird vor dem DFB-Pokal-Finale deutlich ausfallen. "Ich werde die passenden Worte finden", kündigte der Trainer des VfB Stuttgart nach dem matten 2:2 (2:2) zum Abschluss der Bundesliga-Saison gegen den FSV Mainz 05 unmissverständlich an.
Mit einem Video als kleines Dankeschön für die Unterstützung in dieser Saison verabschiedeten sich die Spieler des VfB Stuttgart schon mal von ihren Fans.
Mit einem Video als kleines Dankeschön für die Unterstützung in dieser Saison verabschiedeten sich die Spieler des VfB Stuttgart schon mal von ihren Fans. Doch nach dem 2:2 (2:2) gegen den FSV Mainz 05 wartet noch der Saisonhöhepunkt: das DFB-Pokal-Finale gegen Bayern München.
Nach wochenlangen Problemen an seiner Achillessehne bekommt VfB Stuttgarts Kapitän Serdar Tasci für das DFB-Pokal-Finale den erhofften Spezialschuh.
Der 1. FC Heidenheim hat am letzten Spieltag der 3. Fußball-Liga den Relegationsplatz verspielt. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt kam gegen Kickers Offenbach nicht über ein 0:0 hinaus und musste so den VfL Osnabrück noch auf Platz drei vorbei ziehen lassen.
Der SC Preußen Münster hat in der 3. Fußball-Liga gegen den SV Babelsberg 03 mit 4:1 (2:1) gewonnen, aber trotzdem den Sprung zur Aufstiegs-Relegation verpasst.
Mitten im elektrisierenden Countdown für das Champions-League-Finale sagt Jupp Heynckes der Bundesliga Lebewohl.
Der FC Bayern plant für den Fall des Champions-League-Triumphes keine große Titelparty in München. Frühstens am 2. Juni, also am Tag nach dem DFB-Pokalfinale in Berlin, könnte der deutsche Fußball-Rekordmeister wieder zu einer Feier auf den Rathaus-Balkon zurückkehren.
Nach dem endgültigen Ausschluss von Zweitligist Dynamo Dresden erhält der Württembergische Fußball-Verband (WFV) im DFB-Pokal einen zweiten Startplatz.
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