Neue Saison, neue Hemden. Bis der Ball in der Fußball-Bundesliga wieder rollt, dauert es noch ein Weilchen. Die Vereine befinden sich aber schon wieder im Training - und haben ihre neuen Kleider präsentiert.
Jahr für Jahr fiebern die Fußballfans dem Trainingsstart ihrer Klubs entgegen. Dann geht es nämlich nicht nur mit der Bundesliga wieder los, sondern es werden auch die neuen Trikots präsentiert. Einige Klubs boten ihren Anhängern bereits an den letzten beiden Spieltagen der Vorsaison einen ersten Vorschmack auf die begehrten Jerseys, doch so richtig los geht es erst jetzt.
Optische Hingucker waren eigentlich immer schon dabei. Werder Bremen erregte 2003 großes Aufsehen mit den Papageien-Trikots, als erstmals die Farbe Orange gemeinsam mit dem traditionellen Grün harmonieren sollte. 2005 ging der Preis für das spektakulärste Hemd an die Bayern, die damals ganz in Gold daher kamen. Diesmal bleiben die großen Überraschungen aus, versprochen. Die meisten Klubs haben sich auf ihre traditionellen Farben besonnen und gewagte Designs vermieden.
Oben: Des Meisters neue Kleider - Neven Subotic, Patrick Owomoyela und Roman Weidenfeller (v.l.) präsentieren ihre neue Arbeitskluft, die erstmals vom neuen Ausrüster Puma gestellt wird. Neben schwarz-gelbem Kragen und schwarzer Knopfleiste fällt vor allem das Vereinsemblem ins Auge. Dort haben die Trikotdesigner die Meisterschaftssterne asymetrisch positioniert und damit deutlich Stellung bezogen: Weitere Titel sollen möglichst schnell folgen.