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Arjen Robben verrät, warum sich Thomas Müller nie verletzt

In einem Interview verrät Arjen Robben das Geheimnis seines Teamkollegen Thomas Müller. Der Niederländer weiß, warum sich der schlacksige Bayer nie verletzt. Außerdem spricht Robben über Ribery, Hoeneß und seine Ehefrau.

Thomas Müller und Arjen Robben vom FC Bayern München

Thomas Müller und Arjen Robben vom FC Bayern München: Der Holländer hat nun verraten, warum sich sein Teamkollege so gut wie nie verletzt

Erinnern Sie sich daran, dass Thomas Müller mal verletzt war? Tatsächlich dürfte Ihnen kaum ein Fall bekannt sein. Der Offensiv-Allrounder des FC Bayern München spielt nicht nur fast jede Partie durch, er ist auch so gut wie nie verletzt. Beim Durchforsten seines Spielerprofils auf der Daten-Webseite Transfermarkt findet sich seit 2009 genau eine verletzungsbedingte Pause. Im März 2014 musste Müller demnach gegen Schalke wegen eines Muskelfaserrisses pausieren. Eine Woche später in Wolfsburg stand er wieder 90 Minuten auf dem Platz. Gutes Heilfleisch, der Mann.

Doch warum ist das so? Warum bleibt der schlacksige Bayer fast durchgehend verletzungsfrei - und das bei seiner Belastung. Kaum ein anderer Profi absolviert so viele Saisonspiele, zumeinst über 90 Minuten, in der Regel in drei Wettbewerben. Obendrein fährt er zu fast jedem noch so unwichtigen Freundschaftsspiel der Nationalmannschaft mit - im Gegensatz zu einigen Kollegen, die sich gegen die Faröer Inseln auch mal eine Pause gönnen. Was ist also Müllers Geheimnis? Teamkollege Arjen Robben ist sich sicher, es durchschaut zu haben: "Der Thomas verletzt sich nie. Er hat keine Muskeln, er hat nur Knochen und Haut", sagt der Niederländer beim Audi Star Talk mit einem Schmunzeln. "Das war bei mir früher auch so", ergänzt er lächelnd. Klingt plausibel. 

Arjen Robben spricht über seine Frau, Ribery und Hoeneß

In der Gesprächssendung des Sponsors des FC Bayern ging es allerdings nicht nur um Robbens Fähigkeiten, medizinische Zusammenhänge zu erschließen. Der Niederländer plauderte, wie dort üblich, ein bisschen aus dem Nähkästchen. So gab er einen romantischen Schwank aus seiner Jugend zum Besten, als er zu spät zum Training kam, weil er noch auf den ersten Kuss seiner damaligen Freundin und heutigen Ehefrau "warten musste". Außerdem sei er sehr glücklich, dass er wieder mit Franck Ribery auf dem Platz stehen kann und glaubt, dass beide "noch ein paar gute Jahre" vor sich hätten. Natürlich sofern sie verletzungsfrei blieben, was besonders dem Franzosen in der Vergangenheit kaum noch gelang.

Auch über den just aus der Haft entlassenen Ex-Präsidenten Uli Hoeneß sprach Robben. "Der FC Bayern ist Uli Hoeneß", sagte er. Der Tag von dessen Freilassung sei auch für ihn ein ganz besonderer Moment gewesen, weil er mit dem "Familienmensch" Hoeneß mitfühlen könnte. Darauf angesprochen, ob der Ex-Häftling nun auch wieder eine Position beim FC Bayern übernehmen könnte, sagte Robben: "Mit oder ohne Funktion. Er bleibt immer ganz wichtig für diesen Verein. Dafür braucht er gar keine Funktion, weil er diese Persönlichkeit hat und alles für den Verein macht."

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