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Angesichts zunehmender Gewaltbereitschaft bei Fußball-Fans wollen die Innenminister den Alkolkonsum in den Stadien und bei der An- und Abreise in öffentlichen Verkehrsmitteln stark zurückfahren.
Oliver Kahn hat beim hochgejazzten Rekordmeister einen gefährlichen Abwärtstrend festgestellt. "Ich weiß es nicht genau. Aber es wird in jedem Spiel ein Stück weniger. Das passiert meistens, wenn die Anfangseuphorie verflogen ist", sagt der Kapitän - und richtet strenge Worte ans Team.
Gewaltausbruch in Ägypten: Die Spieler des Fußball-Teams Al-Ahli müssen im Stadion von Port Said um ihr Leben laufen, als gegnerische Fans den Platz stürmen. Viele Zuschauer und Sicherheitskräfte werden totgetrampelt oder erdrückt.
Kenia ist für Kinder faszinierend. Gerade in und um Nairobi gibt es viele Möglichkeiten für den Einstieg in das Abenteuer Afrika. Im Giraffenzentrum kommen sie den Tieren ganz nah. Und nachts auf dem Campingplatz heißt es: «Vorsicht, Flusspferd.»
Skandalprofi Carlos Tévez steht vor einer Begnadigung beim englischen Tabellenführer Manchester City. «Ich hoffe, dass er diese Woche hier sein wird. Der Club hat kein Problem mit ihm, es hängt an ihm», sagte City-Trainer Roberto Mancini nach dem 1:0-Sieg bei Aston Villa.
Michael Greis ist in das vorläufige deutsche WM-Team berufen worden. «Er ist wieder gesund und fühlt sich wohl», sagte Cheftrainer Uwe Müssiggang. Nun muss der Olympiasieger im WM-Trainingslager der deutschen Biathleten den Formnachweis erbringen.
Die Fans pilgern zwar nicht mehr busseweise nach Großenkneten. Aber einige kommen noch immer. Letztens standen drei Jungs aus dem Rheinland im Salon von Heino Scholz.
So entrüstet hat man Sir Alex Ferguson selten gesehen. Die Trainer-Ikone von Manchester United beschimpfte Luis Suárez als «Schande für den FC Liverpool» und empfahl dem Erzrivalen, den Stürmer «loszuwerden».
Wie viele Jungs in seinem Alter hat auch der 16-jährige Chris eine große Leidenschaft: Er liebt das Boxen. Aber: Chris ist kein normaler Junge. Denn Chris heißt eigentlich Christin und ist rein biologisch ein Mädchen.
Die eigenwillige Politshow "Stuckrad Late Night" geht in die zweite Runde. stern.de traf Gastgeber Benjamin Stuckrad-Barre und Produzent Christian Ulmen zum Interview. Es geht um Quote, die Pest und Merkels TV-Serien-Geschmack.
Mehr als 70 Tote und 1000 Verletzte: Nach dem Blutbad in einem ägyptischen Stadion werfen Spieler und Trainer der Polizei Untätigkeit vor. Die Regierung zieht erste Konsequenzen.
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