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Die Liebe ist hier eine ständige Suche. Unberechenbar und schnell in der Krise. Wo Kirche und Diktatur einst alles verboten haben, ist nun alles erlaubt. Vor allem die Männer tun sich schwer damit, seit sie Frauen begegnen, die ihr Recht auf Lust auch ausleben wollen.
Die große stern-Serie "So liebt die Welt" macht in dieser Woche Halt in Argentinien. Doch in der Heimat des Tango wartet die Liebe nur noch selten auf den Einen, den Einzigen. Junge Großstädterinnen haben den Macho-Kult entzaubert und legen sich mit den besten Freundinnen im Urlaub auch mal einen Gemeinschafts-Liebhaber zu.
Ungewöhnliche Maßnahme gegen Mauer-Probleme: Der argentinische Fußballverband stattet seine Schiedsrichter laut einem Pressebericht mit einem "Freistoß-Spray" aus. Damit sollen die Referees verhindern, dass die Abwehrmauer zu nah an Schützen herankommt.
Die Reihen beim Tennis-Masters der Herren in Shanghai lichten sich. Mit Djokovic, Murray und Davydenko stehen drei der vier Halbfinalisten bereits fest. Vor allem der Letztgenannte präsentiert sich in bestechender Verfassung. Der Shootingstar des Jahres bekam das zu spüren.
Bei der Copa América kommt es im Finale zum Gigantenduell zwischen Brasilien und Argentinien. Die Gauchos präsentieren sich derzeit in bestechender Verfassung. Lionel Messi erzielte gegen Mexiko mal wieder ein Wunder-Tor. Selbst Pelé zeigt sich beeindruckt.
Der Hamburger SV hat den argentinischen Nationalmannschaftskapitän Juan Pablo Sorin verpflichtet. Der 30-Jährige war nicht wirklich ein "Schnäppchen". Auch andere Klubs machten in der "Nachspielzeit" nochmals Millionen locker.
Wird das Topspiel gegen die Niederlande zu einer Mogelpackung? Die Zeichen verdichten sich, dass Argentiniens Trainer Pekerman auf seine mit Gelb vorbelasteten Spieler verzichten will. Und auch die Niederländer wollen kein Risiko eingehen.
Sechsmal durfte sich Argentiniens größter Fan Diego Maradona über seine Nationalmannschaft freuen. Die Gauchos ließen ihrem Gegner keine Chance. Für Serbien-Montenegro ist das WM-Aus nun ganz nah.
Wiedersehen macht Freude: Im WM-Viertelfinale kreuzen sich zum zweiten Mal die Wege von Weltstar Diego Maradona und Aufsteiger Thomas Müller. Bei der ersten Begegnung Anfang März in München hielt Maradona Müller noch für einen Balljungen.
Vor dem Anpfiff der Partie Argentinien - Nigeria dreht sich alles nur um einen: Lionel Messi, das Fußball-Genie. Selbst sein extravaganter Trainer Diego Maradona rechnet fest mit der fabelhaften Messi-Show - und hat noch große Pläne.
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