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Nach dem Champions-League-Aus für Englands Branchenriesen Manchester United und Manchester City hagelt es Hohn und Spott von allen Seiten.
Prominente Namen werden im Achtelfinale der Champions League fehlen: Vorjahresfinalist Manchester United und Manchester City schieden ebenso aus wie - auf dramatische Weise - Ajax Amsterdam. Auch der Deutsche Meister Borussia Dortmund ist nicht mehr dabei.
Mit einer grandiosen ersten Halbzeit und einem Gomez-Hattrick machen die Bayern in der Champions League gegen Neapel den Einzug ins Achtelfinale fast perfekt. Zum tragischen Helden wird Bastian Schweinsteiger.
Marcel Koller wurde Anfang der Woche beim VfL Bochum gefeuert und der kürzlich noch gefeierte Lucien Favre steht bei Hertha BSC mächtig unter Druck. Beide Schweizer symbolisieren die Krise im deutsch-schweizerischen Fußballverhältnis. Es droht sogar eine Zäsur.
Für Werder Bremen und den Hamburger SV waren die Rückspiele im Viertelfinale ein hartes Stück Arbeit. Am Ende durften sie aber über das Weiterkommen jubeln. Nun stehen Festwochen im hohen Norden an. Denn innerhalb von 19 Tagen spielen Werder und der HSV gleich vier Mal gegeneinander.
Die Vorfreude war groß, die Ernüchterung ist riesig. Die peinliche 0:2-Pleite im Uefa Cup gegen Udinese Calcio riss Dortmunds Coach Jürgen Klopp aus allen Träumen von einer dauerhaften Rückkehr seines neuen Clubs auf die europäische Bühne. "Eine Katastrophe. So habe ich noch nie eine Mannschaft spielen sehen, die ich gecoacht habe", polterte der Trainer im Anschluss.
Borussia Dortmund ist mit einer 0:2-Niederlage gegen Udinese Calcio in den Uefa-Cup zurückgekehrt. Auch Bundesligaspitzenreiter HSV enttäuschte vor eigenem Publikum gegen den rumänischen Club Unirea Urziceni maßlos. Besser machten es die Wölfe und auch die Stuttgarter - dank Mario Gomez.
Gastgeber Schweiz hat sich mit einem 2:0-Sieg über Portugal von der Fußball-EM verabschiedet. Zweifacher Torschütze war Hakan Yakin. Portugals Trainer Luiz Felipe Scolari hatte allerdings nicht seine erste Elf auf den Platz geschickt.
Die Schweizer haben sich von einem großen Traum verabschiedet: Gegen die Türkei flogen sie aus dem EM-Turnier. Auf den zukünftigen Nationalcoach Ottmar Hitzfeld wartet viel Arbeit - und kein ruhiger Job auf dem Weg ins Rentnerdasein.
Schock für die Schweiz: In der letzten Minute der Nachspielzeit haben sich die Türken die Chance auf das Viertelfinale gewahrt - und den EM-Gastgeber damit aus dem Turnier befördert. Arda Turan traf mit einem abgefälschten Schuss zum 2:1 in einer Partie, die durch sintflutartige Regenfälle phasenweise einer Wasserschlacht glich.
Mathias Schneider beobachtet für den stern bei dieser EM die Geschicke der deutschen Nationalmannschaft. Heute aber wagt er mal einen scharfen Blick ins skandalöse Aufgebot der Schweizer "Nati".
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Gökhan Inler ist ein Schweizer Fussballspieler mit türkischer Abstammung. Seit 2007 spielt er mit der Rückennummer 88 im defensiven Mittelfeld der italienischen Erstligamannschaft Udinese Calcio.
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