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Ihr Handschlag mit Mesut Özil nach dem Türkei-Spiel hat Angela Merkel den Groll des DFB eingebrockt. Der Fußball dürfe sich nicht von der Politik instrumentalisieren lassen, klagte Verbandschef Theo Zwanziger. Nun haben beide die Sache geklärt - sagt der DFB-Chef.
Per Handschlag haben die Hells Angels und die Bandidos am Mittwoch ihren blutigen Bandenkrieg für beendet erklärt. Was für die Rocker ein historisches Ereignis ist, ist für die Polizeigewerkschaft nur ein "Mummenschanz".
Der Papst besucht seine Heimat: Vier Tage lang reist Benedikt XVI. durch Deutschland. Die Bilder der Papst-Visite.
Ein Schweizer Start-up-Unternehmen führt den digitalen Handshake ein. Wer die Hände der "Poken" getauften Schlüsselanhänger aneinanderklatscht, tauscht in Sekundenschnelle die darauf gespeicherten Kontaktdaten aus. Freunde und Kollegen werden dann automatisch in sozialen Netzwerken als Kontakte hinzugefügt.
Gerhard Schröder geht nicht immer den bequemsten Weg - und so ist der Ex-Kanzler, trotz heftiger Kritik, nun mit Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zusammengekommen. Dessen Zweifel am Holocaust kritisierte der SPD-Mann nur indirekt und appellierte stattdessen an die Verantwortung des Landes in der internationalen Gemeinschaft.
Die im Iran freigelassenen britischen Soldaten sollen am Donnerstag der britischen Botschaft in Teheran übergeben werden. Zuvor wurden Bilder im Staatsfernsehen gezeigt, wie Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad die Soldaten per Handschlag verabschiedete.
Zahlreiche Konzerne versuchen derzeit ihre Kosten zu senken, indem sie die Zahl der Mitarbeiter reduzieren. Dabei lassen es sich Unternehmen oft einiges Kosten, die Beschäftigten zum Ausscheiden zu bewegen.
Als sich am 25. April 1945 amerikanische und sowjetische Truppen in Torgau trafen, wurde das noch von den Deutschen kontrollierte Gebiet geteilt. Die Soldaten feierten ausgelassen - zum Leidwesen der Generäle.
Dem Zittersieg folgte eine Handschlag-Debatte um Michael Ballack. Bei Bayer Leverkusen sorgte nicht nur das harterkämpfte 3:2 (2:0) gegen Mainz 05 und die erhoffte Aufholjagd nach einem Platz in der Champions League für Gesprächsstoff.
So entrüstet hat man Sir Alex Ferguson selten gesehen. Die Trainer-Ikone von Manchester United beschimpfte Luis Suárez als «Schande für den FC Liverpool» und empfahl dem Erzrivalen, den Stürmer «loszuwerden».
Dank Wayne Rooney steht Rekordmeister Manchester United an der Spitze der englischen Fußball-Liga. In einem emotionalen Duell mit dem Erzrivalen FC Liverpool erzielte Rooney beide Tore beim 2:1(0:0)-Heimsieg.
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