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Klopp ärgert sich über Marcel Reif

BVB-Trainer Jürgen Klopp hat kein Verständnis für die Kritik von Marcel Reif am Batman-Jubel gegen Schalke. Zudem bedankt er sich bei seinen Bossen - weil sie in der Krise zu ihm standen.

  Jürgen Klopp freute sich über den Batman-Jubel von Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang

Jürgen Klopp freute sich über den Batman-Jubel von Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang

Der Batman-Jubel der BVB-Spieler Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang beim Revierderby gegen Schalke spaltet weiter die Gemüter. Die einen finden's lustig, andere überflüssig. Jürgen Klopp hat natürlich Verständnis für seine Spieler und sagt: "Ich fand' das ganz witzig". Kein Verständnis hat er allerdings für Kommentator Marcel Reif. Der hatte die Aktion verspottet.

In der Sendung Sky90 sagte Reif: "Ich bin dafür zu alt. Die sollen sich mal freuen, aber so viel gewonnen haben die in den letzten vier Wochen auch noch nicht, dass sie jetzt so ein Kasperltheater aufführen müssen." Klopp wollte das nicht auf sich sitzen lassen und kritisierte Reif: "Der findet in seinem Leben sowieso nichts mehr witzig."

Unterdessen hat sich der BVB-Coach bei den Clubbossen für das Vertrauen der vergangenen Monate bedankt. "Aki Watzke und Michael Zorc tragen ja ganz besonders in schwierigen Zeiten große Verantwortung. Da ist es doch schön zu sehen, dass sich Vertrauen, Ruhe und Geduld positiv auswirken", sagte Klopp zur "Bild"-Zeitung. Zuletzt hatte die Borussia vier Spiele in Folge gewonnen und sich Luft im Abstiegskampf verschafft. Im Pokal-Achtelfinale spielt der BVB am Abend bei Dynamo Dresden (ab 20.30 Uhr in der ARD und im stern-Liveticker).

feh
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